
Mittlerweile kommt es viel zu oft vor, dass sich die Patienten nach einer Operation nicht besser sondern eher schlechter fühlen. Dafür verantwortlich sind häufig mangelnde Hygiene und Pfusch bei der Wundversorgung. Die Folgen sind gravierend und können bei Nicht-Behandlung zu einer lebenslangen Beeinträchtigung des Patienten führen.
Entzündungen sind die häufigsten Folgen von schlechter und unsorgfältiger Wundversorgung. Wenn erste Anzeichen nicht direkt behandelt werden, können sie sogar zu einer schweren Behinderung führen. Das Problem ist, dass in vielen Krankenhäusern nicht unmittelbar auf erste Symptome reagiert wird. Betroffene sollten auf jeden Fall auf eine erneute gründliche Untersuchung der Operationswunde beharren. Vor allem wenn sie das Gefühl haben, dass die Heilung nicht den gewünschten Verlauf nimmt. Außerdem ist es dann durchaus ratsam, sich direkt einen rechtlichen Beistand zu besorgen, um im Falle eines Prozesses gut vorbereitet zu sein.
Insgesamt sind aber natürlich nicht alle Krankenhäuser von einer mangelnden Hygiene betroffen, aber schwarze Schafe gibt es überall, deswegen sollte man sich vor einer Operation gut informieren. Bereits bei den Vorbesprechungen kann man ein Gefühl dafür kriegen, ob man sich in guten Händen befindet oder nicht. Zu einer kompetenten Beratung gehört es auch, den Patienten über mögliche Risiken aufzuklären.












