E-Mails: Was ist erlaubt und was zu vermeiden?


Artikel vom 04.01.2012 | Kommentar schreiben
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E-Mails: Was ist erlaubt und was zu vermeiden?


E-Mails: Was ist erlaubt und was zu vermeiden?
© Yuri Arcurs / shutterstock.com

Die Kommunikation per E-Mail ist in den letzten Jahren ein fester Bestandteil unseres Lebens geworden. Beruflich und privat werden in Mails wichtige Dinge besprochen oder einfach nur geplauscht. Trotzdem werden noch immer Fehler begangen, wenn außer Acht gelassen wird, dass schriftliche Mitteilungen schnell falsch aufgefasst werden können. Obwohl bei einer Botschaft keine negativen Hintergedanken bestehen, kann eine einfache Mitteilung schnell zum Auslöser für Missverständnisse und Konflikte werden.

Um Konflikte in der Mail-Kommunikation zu vermeiden, sollten sie darin gar nicht erst vorkommen. Eine Klärung von Konflikten ist per Mail kaum möglich, ohne dass mindestens eine der beiden Parteien dabei schlecht wegkommt. Daher sollten Mails nur dann Konflikte thematisieren, wenn sie höchstens drei Zeilen lang sind bzw. auf einen Termin zur persönlichen Besprechung der Problematik abzielen.

Wer verärgert ist, sollte nicht direkt eine Mail verärgert beantworten, sondern sich die Situation stattdessen eine Nacht durch den Kopf gehen lassen. Auf diese Weise kann negativen Konsequenzen verärgerter Botschaften in Mails vorgebeugt werden.

Besteht die Gefahr, dass eine Nachricht mehrdeutig beim Adressaten ankommen könnte, können Emoticons verwendet werden, um deren ironischen Charakter zu symbolisieren. Da Smileys und Co. in Geschäftsmails tabu sind, sollten missverständliche Botschaften darin komplett weggelassen werden und stattdessen persönlich oder am Telefon besprochen werden.

Ebenfalls unangebracht ist es, wenn Mails an mehrere Adressaten versendet werden und dabei die Adressen für alle Beteiligten sichtbar sind. Das kann zu Ärger führen, wenn die Preisgabe der Mailadressen von den Adressaten nicht erwünscht ist.




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