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Artikel vom 16.03.2009 | 2 Kommentare
Journal

Bewegung hilft bei Rheuma


Bewegung hilft bei Rheuma
© Rovenko Photo / shutterstock.com

Menschen, die an Rheuma leiden, haben oft ziehende Schmerzen in Gelenken, Muskeln und Sehnen. Diese Tatsache führt die Betroffenen meist dazu, sich zu schonen, anstatt sich zu bewegen. Doch ohne ausreichend körperliche Aktivität, verkürzen sich die Sehnen und verkleinern sich die Muskeln. Folglich werden die Gelenke immer steifer.

Regelmäßige Bewegung fördert dagegen die Nährstoffversorgung der Gelenke und somit auch deren Funktionstüchtigkeit. Die Rheumaschmerzen werden gelindert und der Verlauf der Krankheit sogar verzögert. Aus diesem Grund ist die Physiotherapie mit ihren verschiedenen Sportprogrammen ein wichtiger Bestandteil der Behandlung von Rheumakranken.

Bei der Ausübung der Sportarten sollte aber besonders darauf geachtet werden, dass sie die Gelenke geschont werden und die Verletzungsgefahr gering ist. Physiotherapeuten empfehlen häufig Schwimmen und Wassergymnastik, dennoch sollte man sich bei der Suche nach einer geeigneten Sportart immer zuvor von einem Arzt beraten lassen.



2 Kommentare für “Bewegung hilft bei Rheuma”


  1. Sven H. schrieb:

    Rheuma und Rheuma, bezw rheumaähnliche Beschwerden und sollte man sehr unterscheiden, denn einige Rheumafällewaren plötzlich beschwerdefrei nach Nahrungstest (Igg4:milcheiweiß, ei ,kasein,gluten weizen,ana,immunstatus, lactosegentest usw andere habe ich erst beschwerdefrei bekommen durch Weihrauchtabletten. Als gyn habe ich so viele Internisten verärgert aber: Wer heilt hat recht und einige Rheumagruppen hab ich aufgelöst und werde jeden tag schlauer. .Nerven Sie Ihre Aerzte undlassen sie sich in keine Schublade schieben.


  2. Gelenkgesund schrieb:

    Bewegung ist sicher grundsätzlich besser als “Nichtstun”.
    Im Rahmen meiner langjährigen Befassung mit Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises bin ich allerdings zu der Ansicht gelangt, dass Bewegung nicht gleich Bewegung ist. Mit falscher Bewegung und ungeschicktem Krafteinsatz kann man gerade auch gelenkbezogene Symptome verschlimmern. In meiner Leidensgeschichte als Rheumatikerin (ich wurde 1994 mit aggressiv verlaufender rheumatoider Arthritis diagnostiziert), lernte ich z.B., dass Liegen die Symptome wie Steifigkeit und Schmerzen eher noch verstärken kann, wohl weil der Körper im Liegen seine Cortisol-Produktion einstellt, aber ich hätte “aus dem Stand” auch nicht gewusst, mit welchen Bewegungen ich dem Zerstörungsprozess hätte Einhalt gebieten können.
    Vielleicht war dies aber auch mein Glück, denn ich suchte gar nicht erst nach symptomlindernden Verfahren, sondern nahm mir vor, meinen Körper zur Selbstheilung zu erziehen.
    Dies gelang mir auch mit erstaunlich einfachen Übungen und seit über zehn Jahren gelte ich als geheilt.




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