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Artikel vom 30.11.2009 | Kommentar schreiben
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Blutvergiftung : Behandlung und Ursachen


Man spricht von einer Blutvergiftung (Sepsis), wenn sich eine Infektion durch Viren, Bakterien und Pilze, über den Blutweg im ganzen Körper ausbreitet. Dazu kommt es, wenn es dem Körper nicht möglich ist, eine Infektion lokal zu bekämpfen. Die Ursache für eine Infektion kann von unterschiedlichen Infektionsquellen ausgehen. Dazu gehören: Wundinfektionen, chirurgische Infektionen, Lungenentzündungen, Katheterinfektionen und künstliche Beatmung, die 48 Stunden überschreitet. Eine Blutvergiftung wird abhängig von ihrem Schweregrad eingeteilt in Sepsis, schwere Sepsis und septischer Schock.

Die Krankheitssymptome sind nicht gerade spezifisch, deswegen lässt sich eine Blutvergiftung am Anfang schwer erkennen. Typisch Anzeichen sind: Fieber, Schüttelfrost, niedriger Blutdruck, schneller Herzschlag, Schmerzen und Verwirrtheit.

In erster Linie wird eine Blutvergiftung zunächst mit Antibiotika behandelt. Abhängig davon, wie schwer die Sepsis ist, können auch andere Maßnahmen notwendig sein, wie: Beatmung Schockbehandlung, künstliche Ernährung mit Insulingabe, Nierenersatzverfahren sowie Ersatz von Blutzellen und -stoffen. Wird eine Blutvergiftung nicht rechtzeitig behandelt, kann sie zum Tod führen. Auf Grund einer verspäteten Diagnose, enden 25 bis 40 Prozent der Fälle in Deutschland, trotz antibiotischer Behandlung, tödlich.





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