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Artikel vom 30.11.2009 | Kommentar schreiben
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Borreliose - Symptome und Behandlung : Gefährliche Zeckenbisse


Die Borreliose ist eine Infektion durch ein Bakterium (Borrelia burgdorferi), das von einer Zecke, dem Holzbock, übertragen wird. Infiziert man sich mit dem Bakterium, führt das zu einer Reaktion des Immunsystems.

Die Übertragung der Borrelia burgdorferi erfolgt grundsätzlich durch einen Zeckenstich. Die Zecke trägt das Bakterium im Mitteldarm. Dadurch wird der Erreger nicht sofort übertragen, sondern frühestens ca.12-24 Stunden nach dem Zeckenbiss mit den Ausscheidungen der Zecke in den menschlichen Organismus. Wird die Zecke vor dieser Frist entfernt, so ist eine Infektion sehr unwahrscheinlich. Die Zecke sollte auf jeden Fall schnell und fachgerecht entfernt werden, damit bei der Entfernung der Darminhalt der Zecke über den Stichkanal nicht in den menschlichen Körper gelangt.

Aufgrund der vielen Symptome ist eine eindeutige Diagnose sehr schwierig und erst sehr spät feststellbar. Die Erkrankung lässt sich in drei Stadien aufteilen. Zu bedenken ist, dass die Krankheit nach Wochen, Monaten, ja sogar nach Jahren erst ausbrechen kann. Deswegen sollte man sich auf die Stadieneinteilung nicht zu sehr verlassen. Zwischen den Stadien kommt es oft vor, dass der Betroffene völlig beschwerdefrei ist.

Stadium I: Nach Tagen bzw. Wochen bildet sich um den Stich eine Hautrötung. Erst sieht sie scheibenförmig und danach ringförmig aus. Dieses Merkmal entwickelt sich jedoch bei nur ca. 50 Prozent der Erkrankten. Weitere mögliche Symptome sind Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, extreme Schweißausbrüche, Schwellung der Lymphknoten, Fieber, Abgeschlagenheit, Schwindelattacken, Konzentrationsprobleme, Grippesymptome.

Stadium II: Hier können schwere Organsymptome auftreten wie entzündliche Vorgänge an peripheren Nerven in Verbindung mit starken Schmerzen. Häufig kommt es zu neurologischen und sensorischen Störungen, sowie Schwindelattacken, Sehstörungen, erhöhten Ruhepuls. Gelegentlich treten Hirnnervenausfälle auf.

Stadium III: Nach Monaten bzw. Jahren kann es schließlich zu folgenden Symptomen kommen: Muskelentzündungen, Knochenschmerzen, Arthritiden, Fibromyalgien.

Wird eine Borreliose-Infektion diagnostiziert, lässt sie sich gut mit Antibiotika behandeln. Damit wirklich alle Bakterien abgetötet werden, ist eine Behandlung über eine lange Zeit erforderlich.





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