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Artikel vom 26.01.2009 | Kommentar schreiben
Journal

Ein starker Rücken verhindert Hexenschuss



Bei einem Bandscheibenvorfall, umgangssprachlich auch Hexenschuss genannt, verrutscht der gallertartige Kern einer Bandscheibe und schiebt sich nach außen. Der dabei entstehende Druck auf umliegende Nerven führt schlagartig zu Schmerzen, wodurch der Bandscheibenvorfall zu seinen umgangssprachlichen Namen Hexenschuss kam, sowie zu Gefühlsstörungen bis hin zu Lähmungen. Je nach Schmerzzustand und weiteren Krankheitserscheinungen ist die Behandlung ein Bandscheibenvorfall mit Krankengymnastik und muskelentspannenden und schmerzlindernden Medikamenten möglich. Bei andauernden Schmerzen und Lähmungserscheinungen kann jedoch ein chirurgischer Eingriff erforderlich werden.

Die Verschiebung des Gallertkerns wir normalerweise durch die Bänder und Muskeln der Wirbelsäule verhindert. Ist die Rückenmuskulatur durch unzureichendes oder gar kein sportliches Training geschwächt und wir zusätzlich der Druck auf die Wirbelsäule durch Übergewicht verstärkt, ist ein Hexenschuss meistens vorprogrammiert. Zur Prävention hilft leichter Sport wie schwimmen, Skilanglauf und wandern sowie ein normales Körpergewicht. Bei längerer Sitzdauer wie z.B. bei der Arbeit, sollte die Sitzposition häufig gewechselt werden und der Rücken zwischendurch gereckt und gestreckt werden.


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