
Geschmacksverstärker sind in vielen Lebensmitteln zu finden, besonders häufig werden diese bei der Herstellung von Chips, Fertigprodukten und Gewürzmischungen verwendet. Aber auch in der asiatischen Küche oder in Kantinen wird gerne mit Geschmacksverstärkern, auch Glutamat genannt, gewürzt.
Viele Menschen reagieren jedoch allergisch auf Glutamat. Die allergische Reaktion kann sich bei Betroffenen auf verschiedene Weise äußern: Kopfschmerzen, Hitzewallungen, Taubheitsgefühle und eine gerötete, juckende Haut sind nicht selten das Resultat von übermäßigem Glutamat-Konsum. Aber auch Menschen, die nicht allergisch auf den Stoff reagieren, müssen mit negativen Folgen rechnen, denn Glutamat verleitet aufgrund des intensiv wirkenden Geschmacks leicht dazu, mehr zu essen als nötig - dies kann sich dann hinterher auf der Waage zeigen.
Da die Verwendung von Geschmacksverstärkern nicht verboten ist und den Lebensmittel-Herstellern bzw. Köchen eine kostengünstigere Variante zur Verwendung von natürlichen Kräutern und Gewürzen bietet, sind Glutamate trotz ihrer negativen Auswirkungen leider immer noch in vielen Speisen zu finden. Ein Blick auf die Liste der Inhaltsstoffe eines Lebensmittels kann jedoch verraten, ob dieses Glutamat enthält, denn die Hersteller sind dazu verpflichtet, diesen Stoff in der Zutatenliste anzugeben.













Ich reagiere auf Glutamat je nach Menge die verarbeitet wurde,
mit Völlgefühl aufstoßen der schlimmste Fall mit Übersäuerung
und sehr starken Magenschmerzen mit Kopfschmerzen und schnellem Puls.In Punkto Übergwicht und den Folgenden Resultaten trägt Glutamat dazu bei, auch wenn es als unbedenklich gewertet wird wäre es für die Gesundheit besser dises Mittel aus der Nahrung wegzulassen.