
Kung-Fu heilt Kopfweh besser, als so manches Schmerzmittel. Kein Scherz- in Münster untersuchten Forscher der Universitätsklinik in einer Studie mit Kung-Fu-Sportlern, die Auswirkung des regelmäßigen Trainings auf ihre Schmerzschwelle. Dabei kamen sie zu einem erstaunlichen Ergebnis. Um den gleichen Schmerz zu erzeugen, musste ein Reiz immer stärker werden. Bemerkenswert ist dabei, dass das Gesicht unempfindlicher wurde, obwohl es gar nicht in den Kampf mit einbezogen wurde. Warum das so ist? Das konnten sich die Forscher auch nicht erklären und wollen nun den Trigeminus-Nerv, der u.a. für den Kopfschmerz verantwortlich ist, genauer untersuchen.












