Zwangsstörungen bei Kindern, Zwänge bei Kindern, Zwanghaftes Verhalten bei Kindern,


Artikel vom 26.01.2009 | Kommentar schreiben
Journal

Kindliche Rituale können Zwangsstörung sein


Kindliche Rituale beim Essen oder Anziehen sowie Abergläubisches Verhalten bei Kindern sind normale Verhaltensweisen. Werden diese Rituale von den Kindern jedoch immer und immer wieder durchgeführt und fühlen sich die Kinder bei der Ausführung unwohl, kann dieses Verhalten auf eine Zwangsstörung hinweisen.

Zwangsstörungen entstehen bei Kindern überwiegend durch tief sitzende Ängste. Sie sorgen sich z.B. darüber, dass ihren Eltern oder Geschwistern etwas Schlimmes zustoßen kann. Durch die zwanghaften Rituale, bei denen oft versucht wird, die Eltern mit einzubeziehen, wollen die Kinder ihre Ängste neutralisieren, meint Professor Christoph Wewetzer von der deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie. Wenn Eltern bei ihren Kindern den auffälligen Drang zum Wiederholen, Kontrollieren oder Ordnen bemerken, sollten sie einen Kinder- oder Jugendarzt um Rat fragen. Zwangsstörungen sind gerade im Kindes- und Jugendalter durch eine Psychotherapie und Medikamenten gut behandelbar.


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