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Artikel vom 26.01.2009 | 2 Kommentare
Journal

Knochendichte durch Milchprodukte im Kindesalter erhöhen


Die Knochendichte kann durch den regelmäßigen Konsum von Milchprodukten im Kindesalter soweit erhöht werden, dass dieser Effekt selbst im Erwachsenenalter noch anhält. Dies wurde nun in einer amerikanischen Studie herausgefunden.

Die Eltern sollten darauf achten, dass ihr Kind bereits im frühen Kindesalter möglichst täglich Milchprodukte zu sich nimmt. Auch können Proteine, wie sie im Fleisch enthalten sind, die Knochendichte erhöhen. Eine hohe Knochendichte reduziert das Risiko eines Knochenbruchs. Besonders ältere Menschen profitieren von einer hohen Knochendichte, da sie aufgrund der nachlassenden Motorik und des geringeren Reaktionsvermögens anfällig sind für Stürze. Die Heilung eines Knochenbruchs ist zudem langwieriger als bei Kindern und jungen Erwachsenen.



2 Kommentare für “Knochendichte durch Milchprodukte im Kindesalter erhöhen”


  1. Stefanie G. schrieb:

    Kuhmilch hat nichts mit einer guten Menschenernährung zu tun. Das Calcium-Magnesium-Verhältnis in Kuhmilch ist für Menschen so ungünstig, dass Milch sogar das Magnesium aus den Knochen herausziehen und zu Osteoporose führen kann.

    Es wäre einmal interessant von wem diese Studie in Amerika finanziert wurde. Es ist ja bekannt, dass nicht unbedingt das Ergebnis entscheidend ist sondern eher wie dieses Ergebnis zustande kam.

    Am günstigsten ist es für Kinder so lange wie möglich gestillt zu werden (mindestens 6 Monate) und Muttermilch von ihrer Mutter, und nicht der Mutter eines Kalbes, zu bekommen. Außerdem enthält grünes Blattgemüse genügend Calcium sodass eine ausgewogene Ernährung bestehend aus Fleisch, Obst, Gemüse und gutem Getreide das wichtigste ist. Kühe holen ihr Calcium für die Milch natürlicher Weise auch aus dem Gras und nicht von der Milch anderer Tiere!

    Im übrigen vertragen etwa 50% der Bevölkerung keine Lactose, nur merkt man das oft nicht.


  2. Sven H. schrieb:

    Die Verbrechen der Milchindustrie kosten unsere Kassen Millionen. Milch ist kein Nahrungsmittel sondern evtl Medikament oder besserBaby- Nahrung für 5 Monate und keinen Tag länger und dann auch nur wennes Milch der Mutter ist. Milch nethält viel Calcium was aber nicht aufgenommen werden kann sondern durch das an Phospor gebundene Ca werden noch mehr andere Stoffe aber auch noch Calcium im Knochnen nach Milchgenuß mitgenommen und ausgeschieden. 80 % der Deutschen haben eine homozygote oder heterozygote Lactoseintoleranz (die macht auch Beschwerden, besonders wenn man älter wird) teilweise mit IGG4 Milcheiweißallergie Typ 3 und alle haben eine frühe Osteoporose und bestätigen das Mutter und Großeltern schon geschrumpft sind und auch schon eine Osteoporose haben. Milch ist für solche Patienten ein schlechtes wirkungsvolles energiefressenden Abführmittel und Blähkost. Die Dummheit vieler Internisten usw nur den L-Toleranztest zu machen und nicht den L-Gentest, der die ganze Familie enttarnt nur weil er mit 7.- bezahlt wird aber meistens falsch -negativ ist ein Thema für sich. 80 % alles Ferritinwerte unter 30 haben eine Ursache in falscher Nahrung und zu 90 % eine Lactoseintoleranz. Das Leaky Gout verschwindet wieder, besonders wenn man auch Ei und Weizen verbietet und Eisen werte werden besser und die Kraft kommt zurück. Suchen sie im Netz mal die Europäische Nahrungsverträglichkeitsliste und suchen sie mit na individuellen Ernährungsformen in der Zukunft, wo wir Menschen nicht nur zahlende Entsorger von profitabler Designernahrung ohne Inhalt sind , die gezwungen sind ihren Dieselmotor mit Benzin zu füttern. Nach dem Abstillen (5.Monat) wird das Kind ,wie wir, mit pürierter normaler Nahrung großgezogen. Es wird weniger allergien bekmmen, nicht so fett und drall werden, sich schneller bewegen lernen und besser in der Schule sein. zu meiner schande muß ich sagen : Auh ich hab mal geglaubt Milch sei gesund aber ohne Milchprodukte geht es mir jetzt unsagbar besser und meinen Kindern auch, was Haut-,Lungen.-,Allergie-, Depressions und Reizdarmprobleme angeht.




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