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Artikel vom 26.01.2009 | Kommentar schreiben
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Lebensweise lenkt das Sterbealter



Die Lebensweise und das Verhalten von Menschen haben großen Einfluss auf ihre Lebenserwartung. Dies hat das Rostocker Zentrum zur Erforschung des Demographischen Wandels mittels einer Studie mit einer 50jährigen gesund und glücklich lebenden Referenzperson herausgefunden. Demnach verkürzt eine Scheidung bei Männern das Leben um 9,3 Jahre; bei Frauen um 9,8 Jahre. Rauchen verringert die Lebenserwartung im Vergleich zur Musterperson bei Männern um 18,2 Jahre, bei Frauen sogar um 22 Jahre! Der stärkste Lebensverkürzer ist bei Frauen der Alkohol; starker Alkoholkonsum lässt sie 23,1 Jahre eher sterben, bei Männern sind es 16,2 Jahre. Diabetes senkt die Lebenserwartung von Männern um 21,4 Jahre (Frauen 30,8 Jahre), Bluthochdruck um 7,4 Jahre (Frauen 12,4), niedrige Bildung um 7,2 Jahre (Frauen 9,1) und Arbeitslosigkeit um 14,3 Jahre (Frauen 12,6 Jahre).

Im Jahr 2006 sind Männer in Deutschland mit durchschnittlich 77 Jahren gestorben, Frauen wurden 82,3 Jahre alt. Dieser Unterschied reduziert sich allerdings immer weiter, in einigen Jahren wird die Lebenserwartung beider Geschlechter vermutlich gleich sein.





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