
Ägyptische Forscher konnten durch Experimente mit speziell gezüchteten Mäusen nun den positiven Effekt von Omega-3-Fettsäuren auf Krebsgeschwüre bestätigen. Die von Tumoren befallenen Tiere wurden über mehrere Wochen mit Omega-3-Fettsäuren gefüttert. Je nach verabreichter Menge, bildeten sich die Krebsgeschwüre bei den Mäusen um 40 bis 80 Prozent zurück.
Des Weiteren verabreichten die Wissenschaftler in weiteren Untersuchungsreihen zusätzlich ein Chemotherapie-Medikament, welches nachweislich das Nierengewebe schädigt. Interessant war, dass die Verabreichung der Fettsäure auch zu einer geringeren Nierenschädigung geführt hatte. Demnach haben die Fettsäuren, welche in besonders hoher Konzentration in Fisch zu finden sind, nicht nur einen krebshemmenden Effekt, sondern wirken sich auch noch positiv auf das Nierengewebe aus.
Diese Erkenntnisse geben den Wissenschaftlern die berechtigte Hoffnung, unter Einsatz der Omega-3-Fettsäuren, einen weiteren, wichtigen Schritt im Kampf gegen den Krebs antreten zu können.












