
Experten warnen vor Online-Computerspielen wie beispielsweise “Counter Strike” und “World of Warcraft”. Da diese Spiele so gut wie kein Ende haben oder über mehrere Monate oder sogar Jahre gespielt werden müssen um zum Ziel zu kommen, ist der Suchtfaktor hier als sehr hoch einzustufen.
Aktuelle Studien geben erschreckende Zahlen bekannt: Jeder 6. Junge und jedes 20. Mädchen verbringt täglich mehr als vier Stunden mit den Computerspielen. Drei Prozent der Jungen sind bereits süchtig nach den Online-Computerspielen, sie richten ihr Leben nach dem Spiel aus. Für die Spiele werden Schule, Freunde und Hobbys vernachlässigt. Somit verlieren die betroffenen Kinder zunehmend den Bezug zur Realität.
Umso wichtiger ist das Einschreiten der Eltern. Laut Experten sei es hilfreich, seinem Kind klare Grenzen zu setzen und viel Aufmerksamkeit zu schenken, da sie sich diese alternativ durch die Erfolgserlebnisse beim Computer spielen holen. Dem Kind sollte außerdem ein Alternativprogramm zum Computerspielen geboten werden. Des Weiteren sei es notwendig, die Computerspiele genauer unter die Lupe zu nehmen; weisen diese ein hohes Suchtrisiko oder Gewaltpotential auf, sollten sie nicht erlaubt werden.












