
Besonders im Winter leiden die Hände unter dem ständigen Temperaturwechsel von kalt zu warm. Auch der Luftfeuchtigkeitsunterschied, wenn man aus der kalten und feuchten Winterluft in die warme und trockene Heizungsluft gelangt, schadet ihnen. Aber nicht nur die Haut an den Händen ist davon betroffen. Auch die Nägel werden stark beansprucht.
Sowohl für die Haut als auch für die Nägel ist es sehr wichtig, dass sie ausgiebig und intensiver als im Sommer gepflegt werden. Dazu gehört es, dass man sie regelmäßig mit speziellen Cremes eincremt. Solche Produkte findet man bereits zu günstigen Preisen in Drogerien und Supermärkten. Teilweise steht auch ein extra Vermerk auf der Verpackung, dass die Handcreme auch für die Nagelpflege geeignet ist. Aber auch spezielle Nagelöle sind für eine umfassende Nagelpflege gut geeignet. Bei der Anwendung ist es wichtig, dass die Creme intensiv in Haut und Nägel einmassiert wird. Außerdem helfen lauwarme Wasserbäder, die mit Mandel- oder Olivenöl versetzt werden, gegen trockene und spröde Nägel.
Neben der richtigen Pflege kann auch eine gesunde Ernährung ausschlaggebend für den Zustand der Nägel sein. Man sollte deshalb besonders im Winter darauf achten, dass man sich gesund und vitaminreich ernährt. Vitamin H ist besonders wichtig für eine Stärkung der Nägel von innen. Natürliche Lieferanten dieses Vitamins sind zum Beispiel Haferflocken, Nüsse oder Champignons .












