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Artikel vom 26.01.2009 | 1 Kommentar
Journal

Schlafmangel erhöht Risiko für Infarkt


Wer zu wenig schläft, ist gefährdeter, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu bekommen. Das Risiko ist besonders bei älteren Menschen erhöht, die weniger als 7,5 Stunden pro Nacht schlafen und nachts einen erhöhten Blutdruck haben.

Der Forscher Kazuo Eguchi von der Jichi Medical University in Tochigi in Japan hat den Schlaf von 1.255 Personen im Alter von durchschnittlich 70,4 Jahren mit Bluthochdruck über einen Zeitraum von 50 Monaten überwacht. Innerhalb des Forschungszeitraumes traten 99 Herzinfarkte und Schlaganfälle auf. Das Risiko für einen Herz-Kreislauf-Vorfall war bei denjenigen um 68 Prozent gestiegen, die weniger schliefen. Die gefährliche Kombination von Bluthochdruck und Schlafmangel sollte ein Arzt mit berücksichtigen.



1 Kommentar für “Schlafmangel erhöht Risiko für Infarkt”


  1. Niedermeyr schrieb:

    Auch hier bestätigt sich leider, daß Erkenntnisse nie verallgemeinert werden können. Mein syst. Blutdruck erhöht sich während des Schlafens, gleich ob Nachtschlaf oder Mittagsschlaf, um bis zu 80 Werte (z.B. von 145 auf 225). Bei ambulanten und stationären Untersuchungen fand man keine Ursachen, alles ist “kerngesund”, nur der syst. Blutdruck schwankt aus unerklärlichen Gründen von 130 - 230. In Meereshöhe bleibt mein Blutdruck zwischen 120-140.




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