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Artikel vom 26.01.2009 | Kommentar schreiben
Journal

Schlechte Wundheilung durch passives Rauchen


Aktives und passives Rauchen führt zu einer langsameren Wundheilung und zu größeren Narben. Dies fanden kalifornische Forscher der Universität Riverside heraus. Die für die Wundheilung zuständigen Zellen, die Fibroblasten, wandern bei einer normalen Wundheilung in das Gebiet der Wunde hinein und sondern dort Wachstumsfaktoren ab, die zur Bildung von neuem Gewebe führen. Durch das aktive und passive Rauchen werden die Fibroblasten inaktiver und sie sammeln sich vorwiegend im Wundrandbereich. Das führt zu einer langsameren Wundheilung sowie zu einer größeren Narbenbildung.

Aktive Raucher sollten aus Rücksichtnahme nicht in Räumen rauchen, in denen sich Nichtraucher aufhalten, da sie diese schädigen. In Räumen, in denen sich Kinder und Jugendliche aufhalten, sollte es selbstverständlich sein, dass auf das Rauchen verzichtet wird.





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