
Der Verzehr von Eiern ist mit vielen negativen Vorurteilen behaftet. Häufig ist im Zusammenhang mit Eiern die Rede von Salmonellengefahr und Cholesterinbomben.
Es ist zwar richtig, dass Eier Salmonellen enthalten können, jedoch bezieht sich dies nur auf rohe Eier. Des Weiteren haben Tests ergeben, dass Bio-Eier weniger mit Salmonellen behaftet sind, als Eier aus Großbetrieben oder gar aus Käfighaltungen. Bei der Verwertung von rohen Eiern, beispielsweise in Softeis oder Mayonnaise, empfiehlt es sich, nur frische Eier zu verwenden und für eine ausreichende Kühlung zu sorgen. Unter Einhaltung dieser Regeln ist eine Infektion mit Salmonellen so gut wie ausgeschlossen.
Ebenso ist es mit dem Cholesterin: Hält man sich daran, nicht mehr als zwei bis drei Eier in der Woche zu essen, braucht man in der Regel keinen dramatischen Anstieg des Cholesterinwerts und somit ein erhöhtes Herzinfarktrisiko durch Arterienverkalkung zu befürchten.
Nicht außer Acht zu lassen, ist die Tatsache, dass Eier auch viele gute Nährstoffe wie Vitamin D, E, A, B9 (Folsäure) und das Spurenelement Selen liefern.












