
Wer kennt das nicht? Nach einer langen Nacht mit wenig Schlaf blickt man morgens in den Spiegel und erkennt sich selbst kaum wieder. Augenringe können vor allem Frauen am frühen Morgen schnell die Laune verderben. Doch dass Augenringe nur durch Schlafmangel entstehen, ist ein Irrtum. Ebenso können Vitaminmangel oder bestimmte Krankheiten dahinterstecken. Deswegen ist es ratsam, sich ärztlichen Rat einzuholen, wenn man über einen erheblichen Zeitraum und ohne erkennbaren Grund unter Augenringen leidet.
Wenn das Auftreten von Augenringen jedoch akut und nicht chronisch ist, kann man häufig mit ein paar einfachen Hausmitteln Abhilfe schaffen. So sollen zum Beispiel lauwarme Kamillen- oder Schwarzteebeutel die betroffene Augenpartie entspannen und die Beschwerden lindern. Hierfür brüht man die Teebeutel wie gewohnt auf und lässt sie abkühlen bis sie eine lauwarme Temperatur erreicht haben. Wer zusätzlich unter Schwellungen leidet, der kann die Beutel auch ganz abkühlen lassen und die gestresste Haut so zusätzlich kühlen. Eine weitere Möglichkeit zur Behandlung von Augenringen ist eine Quarkmaske, die aus Quark und einem Spritzer Zitronensaft zusammen mit ein wenig Olivenöl schnell selbst hergestellt werden kann. Diese Maske wird großzügig aufgetragen und soll im besten Fall zwischen einer und zwei Stunden einziehen, damit die in ihr enthaltenden Inhaltsstoffe auf die Haut übertragen werden können.
Letztlich muss jeder für sich die passende Methode zur Beseitigung von Augenringen herausfinden, denn bei jedem reagiert die betroffene Partie anders auf die Anwendung der oben genannten Methoden. Um Augenringen direkt vorzubeugen, empfiehlt es sich in jedem Fall, auf einen ausgeglichenen Schlafrhythmus sowie eine ausgewogene Ernährung und eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr in Form von viel Wasser zu achten.












