Wann eine Magenverkleinerung gesetzlich versagt bleibt


Artikel vom 25.02.2011 | Kommentar schreiben
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Wann eine Magenverkleinerung gesetzlich versagt bleibt


Eine Operation zur Verkleinerung des Magens bei Übergewicht wird in der Regel von der Krankenkasse bezahlt. Das geschieht jedoch nur, wenn der Versicherte nachweisen kann, dass er bis zur Magen-OP alle Möglichkeiten der Gewichtsreduktion genutzt oder zumindest ausprobiert hat.

Ob verschiedene Diäten, Bewegungs- und Ernährungstherapie, stationäre Behandlungen oder unter Umständen eine Psychotherapie; der Versicherte muss auch bei extremem Übergewicht seinen Willen zeigen und Selbstdisziplin an den Tag legen.

Der Grund dafür ist, dass nur Aussicht auf erfolgreiche Folgen der Magen-OP besteht, wenn der Patient seine Ess- und Lebensweise ändert. Dass er das auf lange Sicht meistert, muss er vor der Genehmigung der Operation beweisen. Ansonsten wird eine OP zur Magenverkleinerung nicht als zwingend notwendig für das Wohlergehen des Patienten erachtet.





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