Bio beim Hausbau: Gütesiegel für Baustoffe


Artikel vom 22.07.2011 | Kommentar schreiben
Immobilienmarkt

Bio beim Hausbau: Gütesiegel für Baustoffe



Das Bio-Siegel prägt das Kaufverhalten von Lebensmitteln nachhaltig. Wo es möglich ist, kaufen wir immer mehr als gesundheitlich oder ökologisch unbedenklich gekennzeichnete Lebensmittel. Von den vorhandenen Möglichkeiten, auch beim Hausbau oder bei der Haussanierung auf baubiologische und ökologische Baustoffe zu achten, wissen auch viele ökologisch bemühte Käufer nicht. Dabei kann dadurch das Wohnambiente enorm gesteigert werden.

Welche Prüfsiegel wirklich gesundheitlich unbedenkliche und umweltfreundliche Baustoffe kennzeichnen, ist hier zusammengestellt.

In der Masse der Siegel, Logos und Gütezeichen ist es schwer, den Überblick zu behalten, welche Siegel was kennzeichnen. Für Klarheit kann da ein Blick auf die Homepage eines Siegels sorgen, wo bei seriösen Umweltzeichen die Prüfkriterien dargestellt sein sollten. Daraus wird schnell auch ersichtlich, wenn ein Siegel beispielsweise die technische Qualität eines Baustoffs bescheinigt, es jedoch nicht um Ökologie geht.

Der “Blaue Engel” ist das älteste Umweltsiegel des Landes. Es kennzeichnet Lacke, Wandfarben, Holzmöbel oder Tapeten, die emissionsarm hergestellt wurden und gesundheitlich unbedenklich sind. Über die Vergabe des Siegels entscheidet das Bundesumweltministerium sowie das Umweltbundesamt. Die EU führt die “Blaue Blume” als Gütesiegel für Baustoffe, das zusätzlich zum “Blauen Engel” auch die Gebrauchsfreundlichkeit überprüft.

Nicht-staatliche Siegel sind “natureplus” und “IBR”, die vom WWF, BUND und ähnlichen Einrichtungen organisiert werden.





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