Gartendünger selbstgemacht


Artikel vom 26.05.2012 | Kommentar schreiben
Immobilienmarkt

Gartendünger selbstgemacht


Gartendünger selbstgemacht
© Monkey Business Images / shutterstock.com

Die einfachste Lösung, wie Sie Ihren eigenen Dünger für den Garten herstellen, ist ein herkömmlicher Komposthaufen. Sammeln Sie einfach Ihre abgeschnittenen Gehölze, Blumen und sonstige Gartenabfälle auf einem gesonderten Komposthaufen. Um die Zersetzung der organischen Abfälle kümmern sich dann Regenwürmer und Asseln und viele Milliarden von Mikroorganismen. Diese arbeiten sich durch die einzelnen Abfallschichten und verwandeln so die Pflanzenreste in Humuserde.

Kompostieren hat einen großen Vorteil, nicht nur ökologisch gesehen, sondern es spart auch eine Menge Geld. Durch die Humuserde kann viel Geld für Dünger gespart werden. Wenn Sie einen Komposthaufen anlegen möchten, sollten Sie einige Tipps beachten:

Wo sollte der Komposthaufen angelegt werden?
Für Ihren Komposthaufen benötigen Sie keinen speziellen Behälter, eine kleine eingezäunte Fläche reicht vollkommen aus. Achten Sie darauf, dass der Kompost auf einer ebenen Fläche gelagert wird. Diese Fläche muss naturbelassen sein, damit auch die kleinsten Lebewesen eine Chance haben, zu den Abfällen hindurch zu dringen. Wichtig ist, dass Sie Ihren Komposthaufen vor starken Wettereinflüssen wie starker Sonneneinstrahlung, Dauerregen und Wind schützen.

Was sollte auf dem Komposthaufen gelagert werden?
Der Komposthaufen lebt von abwechslungsreicher Nahrung. Die perfekte Mischung besteht aus groben Materialien wie zum Beispiel Gehölze, Heckenschnitte oder Stroh und einer feinen Mischung aus Blumenschnitten, Laub oder Rasenabfall. Bedenken Sie, je bunter die Nahrung, desto wertvoller wird später der Kompost und damit auch der Dünger.

Wie muss der Komposthaufen angelegt werden?
Eine natürliche Grundlage aus dünnen Ästen oder Reisig sollte gegeben sein, damit Staunässe vermieden wird und genügend Luft an den Komposthaufen kommt. Dann sollten abwechselnd grobe Abfälle und feine Abfälle geschichtet werden. Die Portionen sollten klein gehalten werden, damit die Mikroorganismen genügend Zeit haben, die Abfälle zu zersetzen. Dabei kann eine Schicht aus fertigem Kompost von Vorteil sein, um die Zersetzung zu beschleunigen.

Wann kann Kompost als Dünger verwendet werden?
Bereits nach 6 Monaten kann der Kompost als Bodenverbesserer verwendet werden. Allerdings nur für robuste Kulturen, da er noch viele grobe Teilchen enthält. Im Herbst kann er außerdem als Bodenabdecker dienen. Nach circa neun bis zwölf Monaten kann der „Reifekompost“ als Dünger für alle Pflanzen eingesetzt werden. Möchten Sie jedoch junge Pflanzen züchten, sollten Sie den Kompost nur als Mischung verwenden.

Mit diesen Tipps sollte es Ihnen schnell gelingen, Ihren eigenen Kompost anzulegen. Bei Fragen wenden Sie sich am besten an einen Fachmarkt und lassen sich beraten.





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