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Artikel vom 30.11.2009 | Kommentar schreiben
Mietrecht

Förderungsmöglichkeiten für Wohneigentümer im Überblick


Bevor man Wohneigentum kauft oder baut, ist eine sorgfältige Planung von Nöten. Förderung bekommt oft nur der, der diese auch vorab mit einer guten Planung im Rücken beantragt. Hier einige Möglichkeiten, an welchen Stellen man Förderung zu günstigen Konditionen bekommt.

Riester-Darlehen für Wohneigentümer
Da der Bau oder Kauf eines Eigenheimes auch als Altersvorsorge gilt, können Haus- oder Wohnungseigentümer oder solche die es werden wollen, ein Riester-Darlehen beantragen. Anspruch auf die Riester-Förderung hat jeder Arbeitnehmer, der sozialversicherungspflichtig ist. Hinzu kommen Beamte, Auszubildende, Arbeitssuchende die keine Leistungen beziehen, Kindererziehende sowie Zivil- und Wehrdienstleistende. Um ein Riester-Darlehen beantragen zu können, muss vorab ein Bausparvertrag oder ein Baudarlehen nach Riester-Zertifizierung abgeschlossen werden.

Grundsätzlich muss man hierfür selbst in seinem Eigentum wohnhaft sein. Wenn der Eigentümer mindestens vier Prozent von seinem Bruttojahreseinkommen, maximal aber 2100 Euro abbezahlt, hat er schon Anspruch auf die höchstmögliche Förderung. Pro Jahr wären das 154 Euro, pro Kind erhält man weitere 185 Euro. Für Kinder, die ab Januar 2008 geboren sind, sind sogar 300 Euro pro Kopf möglich. Somit ist die Riester-Förderung besonders für Familien mit Kind geeignet. Ein Riester-Darlehen zeichnet sich durch niedrige Zinsen und hohe staatliche Zulagen aus.

Bundesländer, Kommunen oder Kirchen
Bei den Bundesländern können beispielsweise Zuschüsse zum Eigenheim oder Darlehen beantragt und zu guten Konditionen erwirkt werden. Am besten jedoch zu Jahresanfang, wenn die Fördertöpfe noch voll sind, gegen Jahresende kann man da schon mal leer ausgehen.

Bevorzugt werden vor allem kinderreiche Familien, da diese besonderer Unterstützung bedürfen. Bei den Städten und Gemeinden hat man die Chance, verbilligte Bauplätze oder Baukostenzuschüsse zu erhalten. Kirchen kommen Familien oft entgegen, indem sie Kinderrabatte für Grundstücke anbieten. Besonders Ausschau halten sollte man auch nach regionalen Förderprogrammen, wenn es zum Beispiel um Themen wie erneuerbare Energien geht.

KfW-Förderbank
Günstige Darlehen gibt es derzeit bei der KfW-Förderbank im Programm „Energieeffizientes Bauen“. Hier hat man die Möglichkeit, beim Bau eines Energiesparhauses, sich eine Darlehenssumme bis zu 50.000 Euro auszahlen zu lassen. Der effektive Jahreszins liegt dabei teilweise bei unter drei Prozent. Dies sind derzeit die besten Konditionen, die eine Bank zu bieten hat.

Des Weiteren bietet die KfW ein Programm zur Finanzierung von Wohneigentum an, unabhängig davon, ob dieses energieeffizient ist oder nicht. Hier sind zwar die Zinsen nicht so günstig, von einigen Banken werden diese Gelder jedoch wie Eigenkapital behandelt, was die Möglichkeit bietet, bei diesen weitere Darlehen oder Kredite zu beantragen.





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