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Artikel vom 25.08.2009 | 34 Kommentare
Mietrecht

Ruhezeiten in Mietwohnungen: Worauf Sie achten sollten



In den allgemeingültigen Ruhezeiten, zwischen 13 und 15 Uhr, sowie ab 22 bis 7 Uhr, sollte jegliche Aktivität der Bewohner eines Hauses der Zimmerlautstärke entsprechen. Außerhalb dieser Zeiten müssen, vor allem in einem Mehrfamilienhaus, dennoch viele störende Geräusche der Nachbarn akzeptiert werden:

So dürfen Mieter, die ein Instrument spielen, täglich bis zu drei Stunden musizieren. Die Zeiten sollten aber mit den Nachbarn abgesprochen werden. Auch Renovierungsarbeiten, wie Sägen und Bohren, sind außerhalb der Ruhezeiten erlaubt.

Das lautstarke Feiern von Partys dagegen, sollte vorher bei den Nachbarn angekündigt werden. Sollten diese sich aber durch übermäßigen Lärm gestört fühlen, können sie sich dennoch beschweren und möglicherweise die Polizei informieren.

Durch Störungen der Nachtruhe durch Diskotheken, Kneipen oder Baustellen, kann aber eine Mietminderung von bis zu 20 Prozent gerechtfertigt werden.

Tipps bei ständiger Lärmbelästigung:

• Versuchen Sie das Problem zu Anfang mit einem persönlichen Gespräch zu lösen
• Sprechen Sie den Vermieter auf das Verhalten seines Mieters an
• Lärmprotokoll mit Datum und Uhrzeiten anfertigen (z.B. bei ständig lauter Musik)
• Suchen Sie Zeugen, die Art und Dauer der Belästigung bestätigen können
• Informieren Sie das Ordnungsamt und legen Sie ihre Aufzeichnungen vor



34 Kommentare für “Ruhezeiten in Mietwohnungen: Worauf Sie achten sollten”


  1. Lea Degn schrieb:

    Ganz so einfach ist das nicht.
    Mein Nachbar hat vor 3 Jahren einen Konzertflügel geerbt. Nun verwechseln sie das bitte nich mit einem 120 Decibel Piano (Ungefähr Flugzeuglautstärke). Sondern wir reden hier von einem Flügel, der so Laut ist, das ich nich mal Telefonieren kann ohne sehr laut in die Muschel zu reden. Vom Dachspeicher bis in den Keller gehen die Schallwellen durch meine Wohnung und die dadrüberliegenden Wohnungen (diese Nachbarn stört der Flügel auch). Das zweite Problem ist, das dieser Spieler nur ausgewählte und komplizierte Stücke spielt, die einfach nicht im Rahmen seiner Kompetenz sind. So spielt er 2-3h lang wieder und wieder täglich den Anfang (also die ersten paar Takte) von Bach, oder Mozart - der Rechtsstreit kommt nicht zustande, weil das Ordnungsamt findet das der Flügelspieler seiner “Entfaltung seiner Persönlichkeit” nachkommt. Selbst auf das Argument “aber wir (die anderen Nachbarn) leiden dadurch”, hieß es nur “Dann sollten Sie aufs Land ziehen.”


  2. G.G. Vivaldi schrieb:

    Finde ich ehrlich gesagt auch! Wer in Mehr-Parteien-Häusern in einer “Großstadt” wohnt, muss meiner Meinung nach auch mit “Lärm” und “Krach” von seinen Mitmenschen klarkommen. Alle anderen sollten das ruhige Landleben vorziehen! Ich persönlich liebe es, wenn ich meine Nachbarn höre. Da weiß ich dann, dass das Leben um mich herum pulsiert…


  3. Ariowist schrieb:

    Ich wohne in einem Mietshaus mit 10 Parteien. Es reihen sich Häuser gleicher Bauart eins neben dem anderen an. Bis vor kurzem war es hier herrlich still und alle haben wunderbar Rücksicht aufeinander genommen. Wohne wirklich gerne hier. Seit einem viertel Jahr sind in den gegenüberliegenden Doppelhaushälften drei Familien mit Kindern eingezogen und diese komischen Leute handwerkern in ihren Gärten, wie die Weltmeister und ermutigen ihre Kinder sogar noch sich ordentlich auszutoben. Ich habe nichts gegen Kinder, aber ich überlege, ob wir Mieter hier allein schon vom Gewohnheitsrecht her Anspruch auf eine gewisse Ruhe haben… Vielleicht fällt Ihnen etwas dazu ein… ich bin jedenfalls mit meinem Latein am Ende… MfG, HW


  4. Marita schrieb:

    Ich finde, daß sich manche Leute aufführen, als gäbe es sonst keinen Menschen auf der Welt. Wenn wir in einer Gemeinschaft leben, dann geht das nicht ohne Rücksicht. Zunehmend habe ich das Gefühl, daß wir in einer verkehrten Welt leben - soll heißen, daß sich Polizei und Ordnungsamt der Lebensweise Rücksichtsloser immer mehr anpassen, nach dem Motto: heute ist das eben so! Vielleicht liegt das doch an den Nachkommen der 68er bzw. der antiautoritären Erziehung, die schon in der dritten Generation lebt. Allerdings sollten sich mehr Leute, die ein Anrecht auf ruhiges Wohnen haben, zur Wehr setzen. Sonst nimmt die Rücksichtslosigkeit immer mehr überhand - und auf den Mars kann man nicht auswandern!


  5. Michael schrieb:

    Lärm ist immer so eine Sache. Da muss man immer schaun woher der Lärm kommt. Wer sich über Lärm von Kindern aufregt hat meiner Meinung nach einen an der Klatsche. Kinder sollten hier immer Narrenfreiheit haben. Es sind Kinder, unsere Zukunft. Und wer behauptet, er war in seiner Kindheit immer lieb und rücksichtsvoll der lügt. Leute, die sich über den Spiellärm unserer Jugend aufregen denen könnte ich permanent eine auf den Kopp geben. Wenn ich nur bedenke wieviel Freiheit ich als Kind damals hatte und wieviel unsere Kinder heute nur haben…keiner der Bolzplätze, die es zu meiner Kinderzeit gab und wo wir spielen konnten, gibt es noch und das nur weil sich Anwohner über den Spiellärm aufgeregt haben. Diese Leute gehören meiner Meinung nach in den Knast.


  6. MeinName schrieb:

    Also ich finde es auch äußerst rücksichtslos, wenn man von den Behörden erwartet Kinder oder Pianisten ruhig zu stellen. Es gibt gewisse Ruhezeiten, aber an die hält sich der holprige Pianist ja offenbar. Alles andere muss man im Gespräch klären (Zeiten vereinbaren o.ä.). Mag sein dass der im allgemeinen tolerante Umgang “heutzutage” mit der 68er-Bewegung zusammenhängt, aber wie man sieht ist der traditionelle deutsche Ruf nach der Obrigkeit bei jeder Fliege in der Suppe dadurch nicht ausgestorben.


  7. Jasmin schreibt schrieb:

    Wen man Kinder hat ist es egal wie Alt sie sind hat man dafür zu sorgen das sie sich benemen und nuch so viel Lärmmachen das es den Nachbarn nicht stört.


  8. Lena schrieb:

    Ich bin dafür, dass sich Kinder austoben können.
    Wohne seitt 2 jahren in einem Haus mit 8 Parteien, bisher haben alle Rücksicht auf den anderen genommen. Feiern angekündigt und Ruhezeiten eingehalten. Mein einer Nachbar spielt täglich Kalvier, was mcih bisher nie wirklich gestört hat, weil er sich an die Ruhezeiten hält.
    Jetzt haben wir neue Nachbarn, ein Vater mit seinen fast erwachsenen zwei Jungs, Ruhezeiten haben alle drei noch nicht gehört. Und irgendwer spielt liebend gerne Schlagzeug. Und es kotzt mich tierisch an. Habe bis zu 8 mal im Monat Nachtdienst und wenn ich dann gegen 12h geweckt werde von den zarten Klängen des Schlagzeug, möchte ich am liebsten selber auf den Besitzer einschlagen.


  9. Anja schrieb:

    Ich wohne in einer Altbauwohnung, wo immer mehr Parteien ausgezogen sind seit kurzem.
    Wir haben solch rücksichtslose Leute bei uns im Haus, die Nachts um 4 scharenweise gröhlend, lachend und stampfend das Treppenhaus unsicher machen. Mehr als sowas notieren kann man da auch nicht weil die längst weg wären, bevor die Polizei käme. Und man kann auch nicht genau sagen, wer es denn nun war… ich geh sicher nicht mit Schlafanzug an die Tür, um herauszufinden welcher der Punks es nun war. Beschwert haben wir uns oft genug. Aber Verbündete finden wir im Haus auch keine, da der Rest der Mieter zu denen gehört. Es hilft kein Gemecker und kein Bitte Bitte, da hilft nur ausziehen :(


  10. Peter schrieb:

    Bi Kinderlärm (v.a. ständigem Säuglingsgeschrei) hilft ungemein die wiederholte Info an das Jugendamt, dass man das Gefühl habe, das Nachbarkind werde misshandelt. Man glaubt nicht, wie ruhig offenbar elternmotivierte Schreihälse dann ganz schnell werden, wenn Jugendamts-Mitarbeiter ein zwei Mal unangemeldet vor der Tür standen!

    Ansonsten hilft juristisch nicht viel. Es gibt aber freie Mediatoren, die meist russisch besser als deutsch sprechen und die lieben Nachbarn vom eigenen Ruhebedprfnis überzeugen. Das kostet zwar etwas Geld, nur wem ist es das nicht wert?


  11. A. S. (Azura_Skye) schrieb:

    Spinnt ihr eigentlich alle? Regt ihr euch wirklich über spielende, tobende Kinder oder weinende Säuglinge auf? Nervt euch wirklich euer pianoübende Nacchbar auf? Himmel nochmal, im Altenheim ist bestimmt noch Platz ;-)
    Also mein Sohn, inzwischen 17, hatte keine eingebaute Zeitschaltuhr mit Mittags- und Nachtruhe bei der Geburt mit drinnen … weiß ja nicht, wie das heute ist. Bekommt man die über die Krankenkasse?

    Mal im Ernst, ich kam her um mich mal ganz allgemein über die gesetzlichen Ruhezeiten zu informieren, aber was ich hier lese, das macht mir Angst. Muss ich mittlerweile auch mit einer Räumungsklage rechnen, weil sich meine Mitbewohner beim Vermieter beschweren, wenn ich beispielsweise mit einer Lungenentzündung nachts um drei husten muss?

    Warum ich mich informieren wollte? Weil Freunde von mir seit ein paar Monaten neue Nachbarn haben, die erstens Katzen besitzen (von Haltung kann offenbar keine Rede sein, denn die Pflege (des Katzenklos) kommt ganz offensichtlich zu kurz - im gesamten Treppenhaus stinkt es pestilenzartig, selbst der Postbote weigert sich das Haus noch zu betreten.

    Zudem sind die neuen Nachbarn -leider- Alkoholiker und frönen ihrer Neigung .. trotz Hartz 4 … täglich (wie machen die das, vor allem WOMIT???)! Mit dem entsprechenden Lärmpegel natürlich, von lautstarken Streitereien über Türenknallen, Randalieren bis hin zu handfesten Auseinandersetzungen sowohl bei den Erwachsenen als auch gegenüber den armen Kindern. Nachtruhe, was ist das? Mittagsruhe ist wohl zum Bohren, Hämmern und Musik aufdrehen gedacht … wenigstens kann man das dann mal ohne störende Geräusche von Aussen tun ;-)
    Meine Frage wäre nun: Wann sind eigtl. wirklich gesetzliche Ruhezeiten? Lediglich von 13-15 Uhr und zwischen 22 und 7 Uhr? Ich hatte in der Regionalzeitung mal gelesen, dass ab 19 Uhr Zimmerlaustärke zu herrschen hat und ab 22 Uhr vollkommene Nachtruhe. Ist dem nun so oder nicht und wo bekomme ich die richtige Auskunft hierzu?


  12. wilfried baumann schrieb:

    Seit zirka einem Jahr wohnt eine junge Familie mit zwei Kindern und der Grosmutter über mir. Gegen 18 Uhr beginnt das rennen der Kinder das sich dann bis 23/24 Uhr hinzieht und das mit Straßenschuhe, Es ist so schlimm das meine Lampe anfängt zu pendeln und die Mieterin unter mir das sogar hört. Ich habe zu Anfang einmal versucht in einem persöhnlichem Gespräch das zu klären (Kinder Söckchen anziehen)aber ich bin so abgekanzelt worden das ich da nicht mehr rauf gehe ich habe jetzt die Verwaltung aufgefordert etwas zu Unternehmen aber bis jetzt vergeblich die Verwaltug bekommt keine Antwort auch eine Einladung zu einem Gespräch mit dem Vertreter der Verwaltung einen von Ihn und mir wird nicht befolgt, ich glaube es liegt in der Wohnung noch das Laminat der Vormieter ohne diesen Trittschutz, müssen diese Leute dann das Laminat endfernen. Kindern wird man immer wieder hören das ist auch o.k aber das rennen über Stunden und dann zum Teil rennen die Eltern noch mit (scheinbar Straßenschuhe). Kann mir jemand noch einen Rat geben was ich Unternehmen kann.


  13. Schwarze_Lilie schrieb:

    @ Peter…

    Bi Kinderlärm (v.a. ständigem Säuglingsgeschrei) hilft ungemein die wiederholte Info an das Jugendamt, dass man das Gefühl habe, das Nachbarkind werde misshandelt. Man glaubt nicht, wie ruhig offenbar elternmotivierte Schreihälse dann ganz schnell werden, wenn Jugendamts-Mitarbeiter ein zwei Mal unangemeldet vor der Tür standen!

    Würde Dir ernsthaft empfehlen einen Arzt zu Rate zu ziehen…
    wegen Nächtlichem “Säuglingsgeschrei” das Jugendamt zu Informieren…wegen Misshandlungsverdacht…
    Es liegt in der NATUR des Säuglings…zu Schreien…wenn es Hunger hat…und das kann in den Ersten Monaten sehr oft Nacht vorkommen…
    Wegen solchen lapidaren Anzeigen beim Jugendamt…werden die WICHTIGEN FÄLLE oft erst zu spät untersucht…und fördern nicht das Wohl der Kinder…die Unsere Zukunft sind…

    Denkt mal darüber nach…
    Du hast scheinbar den Sinn des Wesentlichen verloren…

    Also ganz ehrlich…


  14. Kaoru.F schrieb:

    Ich persönlich muss den ersten beiden Kommentaren auf diesen Thread Recht geben.
    Sollten Leute sich durch meinen Kommentar persönlich angegriffen fühlen tut es mir aufrichtig leid, dennoch ist es meine Meinung auf deren Verwendung und Entfaltung ich ein Grundrecht beziehe.
    Ich wohne in einem Hochhaus in einer Großstadt in NRW in der Nähe einer Autobahnauffahrt, und denke, dass wenn man in eine solche Gegend zieht man darauf eingestellt sein sollte mit Lärm konfrontiert zu werden.
    Ich selbst spiele seit einigen Jahren Klavier, Gitarre und Violine, momentan auf professioneller Ebene, d.h. ich verdiene mit dem Gitarre spielen in einer Rockband meinen Lebensunterhalt.
    Dafür zu üben und auch neue Stücke zu komponieren ist folglich für mich eine Notwendigkeit, und mein Job.
    Obwohl ich dies zu Genüge meinen Nachbarn erklährt habe, wird sich ständig über zu laute Musik beschwert, die die Anwohner stören soll, wobei ich schon Rücksicht nehme und zuhause hauptsächlich auf einer Akkustischen Gitarre spiele, und wenn es nicht anders möglich ist den Verstärker der elektrischen Gitarre auf leiser Einstellung halte.

    Meine persönliche Meinung:
    Wer in einer ruhigen und stillen Atmosphäre leben will sollte nicht in die Großstadt, sondern auf´s Land ziehen!


  15. Jasmin schrieb:

    Ihr habt alle Recht aber wen von Morgens 8:00 Uhr bis Abens meist erst um 11:00 Uhr das Kind durch die Wohnung leuft und die Eltern behaubten das man Nachts Fernsehen tut das ist nicht wahr.


  16. Stella schrieb:

    Es geht nicht um Spielende,Tobende Kinde es geht ums Trampeln das Kind und auch die Eltern Trampeln wie ein Trampeltier auf dem Trampelpfart.
    Gegen Spielende Kinder habe ich nichts ich mag Spielende Kinder.
    Meine Mutter ist Krank und wen das Kind Trampelt,Rennt und auf der Telle Striengt ist das Kaum auszuhalten.
    Und meine Katze Attackiert mich wen das Kind Trampelt,Rennt und auf einer stelle Springt.


  17. Mario schrieb:

    Es sind nicht immer die Kinder,sondern die Eltern die sich benemmen wie Kinder.Jedenfals bei uns im Haus Türenwerfen Treppenspringen Trampeln Bohren bis 21 Uhrund Musik ab 22 Uhr weil man Besoffen aus der Kneipe kommt.Und weil der Vermiter wo anders Lebt glaubt er das nicht.


  18. mandy brunner schrieb:

    ich wohne seit 5 monaten in einem drei familien haus. unten der vermieter, ich in der mitte und ganz oben ist jetzt meine mutter eingezogen. ich habe eine tochter die gerade 14 monate ist und der vermieter baut ganz oben auf dem balkon ein geländer hin und will fließen legen. jetzt zieht sich das alles aber schon seit 3 wochen. meine tochter kann weder richtig mittagschlaf machen, noch abends in ruhe einschlafen. heute ist es gerade wie fast jeden abend… ich habe sie um kurz nach acht hin gelegt und zwanzig minuten später schreit sie wieder weil der oben klopft und kratzt und mit seinem baustellensauger saugt. mir platzt so langsam der kragen und immer wenn ich hoch gehe und ihn bitte leiser zu sein weil ich ein baby unten habe sagt er immer nur nur noch zehn minuten…

    muss ich mir das gefallen lassen weil noch nicht 22 uhr ist???

    ich kann doch ein baby nicht erst um zehn ins bettchen tun nur weil der da oben mit seinem handwerk nicht fertig wird…


  19. anonym schrieb:

    Also ich kenne das Problem auch aus der angeblich so “lauten und unsittlichen” Sicht. Generell halte ich mich an die vorgeschriebenen Ruhezeiten, denn ohne solche Regeln geht es nicht.
    Nun habe ich (im Gegensatz scheints zu anderen Leuten hier im 12 Parteienhaus) einen festen Job der mich tagsüber bindet. Leider hat das Geld nicht gereicht um einmalig von Anfang an alle Zimmer nach Wunsch einzurichten, sprich es geht alle Monat ein Stück voran. Dazu sind auch Anpassungen an Möbeln und Befestigungen an der Wand leider unerlässlich - eine Küche oder sonstige Hängeschränke halten leider nicht mit TESA-Power-Strips.
    Da mein Job es nicht zulässt, dass ich im Laufe des Nachmittags nach Hause komme, mache ich die Arbeiten notgedrungen nach 19:00 und bemühe mich nach Kräften spätestens um 21:30h fertig zu sein (wenn es noch ein Loch um 21:35 sein soll, dann wird auch das noch gemacht, aber nach 22:00h verhalte ich mich leise (dann will ich nämlich auch ins Bett bzw. habe noch genügend leise Beschäftigungen übrig).

    Leider ist Rücksicht eine zweischneidige Sache und einige Leute (leider werden sie nicht namentlich genannt, als dass man mit ihnen reden könnte) - beschweren sich dann immer bei der Hausverwaltung - welche dann wieder einen Aushang mit der dringenden Bitte um Beachtung macht.
    Ich habe mir bezüglich der Ruhezeiten meines Erachtens nach nichts vorzuwerfen, aber die Art und Weise der Kommunikation erinnert mich leider nicht an die erwachsener Menschen sondern eher an einen Kindergarten.

    Für den kommenden Samstag werde ich jetzt wohl eine schriftliche Vorwarnung über bevorstehende Montage-Arbeiten eines Arbeitszimmers aushängen, mit der bitte um schriftliche Rückmeldung wem es nicht passt. Wer sich dann nicht meldet möge bitte für immer schweigen.


  20. Gabriella schrieb:

    Aus Kindern, denen man keine Grenzen setzt werden Erwachsene, die keine Grenzen haben. Ich wohne in einem Altbau im 1.Stock. Über mir befinden sich zwei Wohnungen und unter mir ebenfalls. Ich bekomme also den Lärm von insgesamt vier Wohnungen mit. Dem Vermieter ist egal wer hier einzieht, hauptsache das Geld stimmt am Ende des Monats. Zwei Drogendealer sind bereits von der Polizei direkt aus der Wohnung abgeholt worden, wobei einer von beiden nach der Gefängnisstrafe bereits wieder hier wohnt. Eine Mutter mit Kind, mit der ich versucht habe vernünftig zu reden, animiert iihr Kind nach diesem Gespräch, absichtlich laut zu sein, um mir “eins auszuwischen”. Nachts kommt dann der Besuch mit Bierflaschen und Zigaretten bestückt die Treppe grölend heruntergetrampelt. Unter mir wird in der Wohnung eine einzelne Katze gehalten, die Besitzerin wohnt bei ihrem Freund und kommt 1 mal die Woche vorbei. Die Katze schreit oft stundenlang. Ich komme mir wirklich vor wie in einer Irrenanstalt und so traurig es ist, nicht diejenigen die den Lärm verursachen, sondern derjenige, den der Lärm stört muss letztendlich ausziehen.


  21. ichbins schrieb:

    also wir wohnen in einem hochhaus,12 stockwerke hoch,jeweils in einer etage 3 parteien.Links und rechts nix zu hören,von oben nix zu hören,unter uns eine familie aus Parkistan in einer 3 zimmerwohnung ca 70qm mit 4 kinder.
    Es wird in der wohnung fussball gespielt,es wird nachlauf gespielt und meine Gläser tanzen natürlich Samba in den schränken.Sonntags beginnt der lärm um 7:30uhr und endet meistens ca 22uhr,es wird natürlich auch mal 22:30uhr.Ich persönlich muss um 3:30uhr aus den federn,mein Mann um 3uhr.Ihr könnt euch natürlich vorstellen wie eng und wenig wir schlafen können.Aber da ja die lieben kinder heutzutage sich alles erlauben dürfen,werden wir nun beide nicht mehr arbeiten gehn,denn müde zur arbeit gehen ist nicht lustig.Ich wünsche jedem der dies nicht versteht das man bösartig wird,nur mal 1monat zu uns zu ziehen und sich das auch mal antut.
    Sind nun mittlerweile 4x bei dieser familie gewesen,aber nix passiert wie nur,ich nix verstehn deutsch.


  22. mumpitz schrieb:

    Wie mir so nörgelnde Nachbarn auf den Sack gehen. In der Stadt ist halt immer Leben und wenns mal etwas lauter wird, meine Güte, macht man halt das Fenster zu. Ich kotz auch nicht jeden morgen um 6 rum wenn meine Nachbarn lauthals übern Balkon übers ach so schlechte Wetter quasseln. Habt mal wieder ordentlichen Sex, dann schläft man auch bei jedwedem Geräusch durch :P
    Es gibt aber echt super hellhörige Menschen. Aber müssten die doch von sich aus schon wissen das man sich dann halt aufs Land verpisst und nicht in einem Monster-Mehrfamilien-Hochhaus anmietet.


  23. Mike schrieb:

    Also das Kinder sicjh alles erlauben dürfen hat nichts damit zutun, dass es deren Recht ist oder sonstiges. Und eine Wohnung ist kein Spielplatz zum austoben. Es gibt auch Menschen, die tagsüber mal arbeiten oder mal einen Tag zum Ausruhen haben. Und eine Mutter, die ja dann den ganzen Tag daheim hockt, kann das schlecht nachvollziehen. Zumal es MEnschen gibt, die auch mal abschalten möchten und nicht den ganzen Tag late Musik oder getrampel hören möchten.


  24. Paule schrieb:

    Alle die sich hier hinstellen und die Meinung vertreten man soll alles nicht so eng sehen und soll auch die “armen” Kinder spielen lassen scheinen nicht diesem Lärmterror ausgesetzt zu sein. Meinem Chef ist es nähmlich völlig egal aus welchem Grund ich am nächsten morgen nicht ausgeruht und fit in den Job komme. Wenn normale Gespräche nicht fruchten hilfen der Vermieter nicht greifen oder nicht beachtet werden hilft nur rohe Gewalt. Prügel androhen - nicht den Kindern - sondern den Eltern. dann ist ruhe. Es kann nicht sein das man alles über sich ergehen lässt. Kinder haben nach 20.00 Uhr nicht mehr runzurennen. Ende der Diskussion. Alles jammert darüber das es keine Ordnung mehr gibt. wenn es nicht klappt nehmt sie in die eigene Hand. Das soll kein Aufruf dazu sein alles niederzuknüppeln, aber wenn nach mehreren woche und Monaten keine Ruhe eintritt bezeichne ich das als Notwehr.


  25. Siegfried Tauch schrieb:

    Wir wohnen auf einen ehemaligen Dreiseithof mit 3 Parteien. Wobei eine Partei macht was Sie will. Gesetzl. geregelte Mittagsruhe von 12.30 bis 14.30 Uhr, an Wochenenden bzw. Feiertagen wird grundsätzlich nicht eingehalten. Auch nach 19,00 Uhr werden diese nicht beendet. Baulärm, Rasen mähen und vielmals Auto-Klempnern (Hämmern, Schleifen, Feilen, Farb-Spritzen u.a.m.) Was kann man tun?


  26. Dumdium schrieb:

    Also bei mir ist es so: Über uns haben die über 1 Jahr lang mit Küchenschaben gelebt. Die haben 3 Kinder und eins davon ein Krabbelkind zu der Zeit. Seidem das aufgeflogen ist und die Wohnung ausgeräuchert wurde,denkt die “Lady”über uns sie kann machen was sie will. Vorher hat man die nicht gehört.Ist ja auch klar warum “Man könne ja oben klingeln und sich über Lärm beschweren. Jetzt wird morgens kurz vor 7.00Uhr rumgebölgt,getrampelt usw.(Einschliesslich WE)Und wenn dann die Kiddis in die Kita bzw Schuhle gehen wir erst ma die ganze Strasse von den Kiddis wachgebrüllt.Es wird hier in einem 3Schichtsystem gearbeitet, aber die Olle hat tatsächlich gesagt, “Es sei ihr egal,ob man schlafen kann ,oder nicht” -.-Und unsere Vermietung ist der Hammer. Lärmprotokoll machen*lach mich wech*Es geht mir nicht um die Kinder um Gottes Willen, aber ich finde es schon traurig, dass einige Eltern meinen das sie Sonderrechte hätten, wenn sie Kiddis haben. Ich bin der Meinung, daß es an den Eltern liegt,Ihren Kindern beizubringen sich anständig zu verhalten und Ihnen vernünftig zun erklären, daß ein Wohnhaus eine Gemeinschaft ist und nicht ein Einfamilienhaus.


  27. orion schrieb:

    Auch ich habe nichts gegen Kinder die spielen,auch nichts gegen Musik wenn sie gut und gekonnt gespielt wird. Aber gegen unnützen Lärm wehre ich mich auch. Habe es jetzt endlich geschafft das die Nachbarn über mir ausziehen mußten. 45 qm.für 4 personen sind aber auch zu wenig. Spät in der Nacht hörte es sich hier unten an wie auf einer Kegelbahn.Mitten in der Nacht wurde ich von der Polizei aus dem Bett geschellt und solche Scherze weil ich angeblich Partys feiere.Die mußten sich dann bei mir entschuldigen.Aber eine Anzeige meinerseits hat auch nichts gebracht.Ein Attest meines Arztes hat dann den Vermieter dazu gebracht diesen Leuten zu kündigen. Auch ich habe 2 mal das Jugendamt angerufen , allerdings berechtigt. Der Typ hat nicht nur seine hochschwangere Frau verprügelt,sondern auch den 2 jährigen Sohn. Jetzt bin ich froh das diese Leute weg sind und hoffe auf einen etwas rücksichtsvolleren Nachbarn. Denn eigentlich ist die Gemeinschaft im Haus angenehm.


  28. Davina schrieb:

    Ich wohne auch in einem Mehrfamilienhaus und mich stört es auch wenn ich nicht mein Schlaf bekomme nachts und von Kintergetrampel und geschrei aus dem Schlaf gerissen werde.Ich störe mich sonst eigentlich nicht so das kinder mal laut sind aber nach 22 uhr hat auch Ruhe bei denen zu sein. Ich hatte das erste mal letzte Nacht die Polizei rufen müssen weil an schlaf leider nicht zu denken war bis morgens um 4.Die Kinder über uns meinten von 23-4 uhr morgens rum zutrmpeln und zu schreien. Bis ich dann mal hoch gegangen bin zum klingeln damit die dann ruhig sind aber leider war jeder versuch zwecklos,bis ich dann die Polizei einschalten musste und die Mutter hatte es wohl nicht mitbekommen das die Kids noch munter sind. Irgendwo hab ich jetzt auch ein schlechtes gewissen da wir erst in die Wohnung eingezogen sind. ich hoffe das es das einzgige mal war und absofort nachts ruhe ist.


  29. Cora schrieb:

    Wir sind wirklich sehr Kinderlieb,hatten auch noch nie Probleme.Wohnen seit September in einen 6 Familienhaus unter uns wohnt eine Famile mit zwei kleinen Kindern 1-2 Jahre und das andere 3-4 Jahre alt.Wir haben beide unterschiedliche Arbeitszeiten,man kann sich heute die Arbeitzeiten nicht aussuchen.diese Kinder rennen den ganzen Tag durch die Wohnung .Es geht auch oft bis 21.00 Uhr.Haben schon mit der Familie gesprochen ,aber Sie meinten ob wir was gegen Kinder hätten.Nein wir haben wirklich nichts gegen kinder,aber das ist manchmal sehr nervend.Es ist sehr oft eine Erziehungsfrage ,haben sebst 2 Kinder großgezogen und Sie mußten auch Rücksicht auf andere Mieter und Leute nehmen.


  30. Chris schrieb:

    Also ich zum Beispiel befinde mich seit über einem Jahr in einem absolutem Alptraum und weiß schon lange nicht mehr was ich tun soll….
    Ich wohne in einem eigentlich schönen Anwesen, das auch im Grunde mit ruhigen Mietren bewohnt war, bis vor etwas über einem Jahr ein Päärchen neben mir einzog.Er arbeitsloser Tunesier, ca 25 Jahre alt, sie gleichalt Deutsche und arbeitet. Am Anfang zog er von Morgens bis in die tiefen Nachtstunden das Rollo 40 -50 mal rauf und runter, bis ich ihm etwas genervt mitteilte das es weitere Mieter gibt die sich dadurch belästigt fühlen.Ab da hörte er sofort damit auf und nun werde ich seit Monaten belästigt in dem er mit einem leichteren Gegenstand ständig gegen die Wand klopft. Es ist so leise das es im Haus nicht gehört wird, ich es aber keinesfalls überhören kann. Wenn die Polizei kommt lügen beide wie gedruckt, Anwalt sagt ich brauche Zeugen und die Polizei kann erstmal auch nichts machen, obwohl ich bereits einen 5 Seitigen Bericht zur Sache geschrieben habe und einen Stapel Protokolle hinzufügte! Ich werde jetzt einen Aushang im Treppenflur machen und um Zeugen bitten. Es stinkt aus der Wohnung nach Aas und der Vermieter unternimmt nichts.Er war einmal hier, aber das Gespräch eskalierte und ich war der Dumme. Mieterschutz kann mir auch nicht helfen und ich bin zu allem schwer Herzkrank und kann nicht mehr arbeiten, weshalb sich ein Umzug, bzw. das finden einer anderen Wohnung schwierig bis unmöglich gestaltet.

    Mobbing entsteht oft aus Sozialneid und ebenso oft verbirgt sich dahinter eine psychische Erkrankung. Nur leide ich ungewollt mit und kann buchstäblich nichts dagegen tun, außer ihm auf die Schnauze zu schlagen, nur wäre dann der Auftrag in seinem Sinne erfüllt und ich würde eine Anzeige nebst fristloser Kündigung des Mietvertrags bekommen.


  31. Chr. schrieb:

    Auch ich bin in der Meinung Kinder Lärm ist zu ertragen kann zwar manchmal Nervlich sein aber das ist heit so, schlimm finde ich es immer so bald das wetter schön ist, sind wir gezwungen die Fenster zu schliessen denn dann schlagen die Erwachsene ihr Pavillon auf kiste Bier und dann der Lärm die Kinder spilene nicht unbedingt Fußball das ist ja was für die Eltern und die Stereo Anlage die darf nicht fehlen, seit dem sich über 20 Fam. beschert haben halten sie sich jetzt an die Mittagszeit und vor 22 Uhr ist schluss manchmal nicht aber schon die Regel dennoch ich finde es echt schlimm jedes mal wenn es schön wird besoffene Eltern die ihre Kinder übertreffen. Ich bin mit vielen meiner Nachbarn schon am ende unserer Weissheit. Polizei nützt nix die Zeiten halten sie nach dem sie es so übertrieben haben an aber lauter als je zuvor.


  32. Elmar schrieb:

    Lärm kann alles sein es kann den einen stören den anderen nicht. Aber ein jeder sollte sich bewusst sein was er macht und sich fragen ob es wirklich so laut sein muss. Bei dem Musiker kam die Emphelung wegzuziehen da wo es Ruhig ist. Doch warum macht der Musiker nicht Musik wo er niemanden stört.
    Wenn sich die Mehrheit einer Minderheit beugen soll wegen seiner entfaltungsmöglichkeit ist doch etwas falsch gelaufen. Rücksicht so wie Verständniss und Tolleranz funktionieren nur bei gleicher interessenlage.


  33. Mike schrieb:

    Hey
    Also was ich hier so Lese, dass die Mitmieter zu Laut sind und so… Wieso schlagt ihr sie nicht mit ihren eigenen Waffen?? 100€ Soundsystem gekauft, auf volle Leistung gedreht, und dann können sie sehen wo sie bleiben. Wer weiß, Vielleicht denken sie sich ja:”Scheiße die sind zu Laut und ich kann nichts machen besser ich bin Leiser”. Nur so eine Idee ob es Klappt weiß ich nicht. Jetzt zu meiner eigentlichen Frage; Ab wann und wie Lange darf ich laute Musik hören (so Zeugs was schön knallt)? Ich suche das überall aber ich finde verschiedene Meinungen… Ich Möchte nämlich Musik hören die etwas lauter ist ohne Angst zu haben dass mich meine Mitmieter gleich anarschen können die sind nämlich bei uns so drauf dass sie sich erst zusaufen und dann kommen die nach Oben weil es Vielleicht ein bisschen zu laut war weil ein paar Kinder durch die Wohnung getrampelt sind. Und da kamen gleich solche Drohungen wie: “Entweder hört das auf oder ich Rufe das Jugendamt” und dann noch so schön den Obermakker makieren. Also mit denen möchte ich keinen stress mehr..
    Danke im Vorraus
    Mfg
    Mike ;)


  34. Jana schrieb:

    Peter, so ein Stuß kann nur von jemandem kommen, der keine Kinder hat und in der Vergangenheit wohl zu oft, zu heiß gebadet wurde. Wegen (und jetz etschuldige ich mich für die Beleidigung, aber anders kann man Menschen wie dich nicht nennen) Vollidioten wie dir werden Kinder unberechtigterweise ihren Eltern weggenommen und in irgendwelche Heime gesteckt, wo sie (was für eine Überraschung)noch schlimmer Schreien, nur hört sie Deinesgleichen dort nicht. Und jetzt wünsch ich euch “Kinderscheiennurwennmanihnenetwastutmenschen” Schreikinder vom Feinsten, welche so es scheint, grundloss über Stunden in einer Touer brüllen, ohne das man sie beruhigen kann, egal was man versucht. Kinder die wegen ALLEM einen Wutanfall mit darauf folgendem Dauergebrüll haben, sei es “du hast den Rollladen flasch hochgezogen”, über “aber ich will das dieses Hose keine Knöpfe hat”, bis hin zu “singst du mir was” (fängst an zu singen) “hör auf zu singen” (du hörst auf), “aber ich wollte doch das du mir was vorsingst”. Wie schon gesagt, asoziale Vollidioten!!!




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