
Jobmessen bieten für Unternehmen eine gute Gelegenheit sich zu präsentieren und qualifizierten Nachwuchs zu finden. Doch in erster Linie sind sie eine gute Möglichkeit für Absolventen, erste Kontakte zu Unternehmen zu knüpfen. Doch wer einen nachhaltigen Eindruck bei den rekrutierenden Firmen machen möchte, sollte einige Punkte beachten und nicht unvorbereitet auf die Jobmesse gehen.
Der erste Eindruck entscheidet
Der äußere Eindruck ist auf solchen Messen sehr entscheidend. Business Kleidung ist auf solchen Messen Pflicht. Am besten besucht man schon einmal vor Abschluss seines Studiums eine Jobmesse. So kann man sich in Ruhe umsehen und testen, was bei Personalern ankommt. Am besten sollte man sich dabei an den Stil der Mitarbeiter an den Ständen anpassen, so kann man mit ihnen auf Augenhöhe kommunizieren.
Visitenkarte und Lebenslauf
Mitführen sollte man in jedem Falle einen kurzen Lebenslauf und die eigene Visitenkarte. Aber auch eine vollständige Mappe, allerdings ohne Anschreiben und Motivationsschreiben, kann sinnvoll sein. Doch da die Unternehmen auf solchen Messen mit Klarsichtmappen überschüttet werden, ist es wichtig auch die Kurzvariante (Lebenslauf und Visitenkarte) bereit zuhalten. Die Visitenkarte sollte sich dabei von den Visitenkarten Berufstätiger unterscheiden. Um einen besonders guten Eindruck zu machen, sollte auf der Karte ein Foto des Bewerbers abgebildet sein. Neben den Kontaktdaten und dem Studium kann man auch noch 2-3 Hauptargumente (wie z. B. Auslandserfahrung und Sprachkenntnisse) auf der Karte vermerken.
Vorbereitung ist Pflicht
Bevor man zur Messe fährt, sollte man sich über die ausstellenden Firmen informieren. Über Firmen, die als potentieller interessant sind, sollte man recherchieren und sich konkrete Fragen überlegen. So ist man im direkten Gespräch auf der Messe auf der sicheren Seite.




