
Die Videobewerbung bietet für Bewerber eine exzellente Möglichkeit ihre Persönlichkeit in den Vordergrund zu stellen. Sie ist noch lange nicht die Regel und auch kein unbedingtes Muss. Doch wer seiner Bewerbung eine Selbstdarstellung per Video beifügt, sollte sich sicher sein, dass ihm eine solche Art der Präsentation gelingt. Denn eine Videobewerbung allein ist noch kein Einstellungsgrund. Aufmerksamkeit gewinnt man jedoch in jedem Falle.
In der Kürze liegt die Würze
Wer sich für eine Videobewerbung entscheidet, sollte einige Kriterien beachten. Der Clip sollte nicht länger als 100 Sekunden sein. Erstens haben personaler nicht die Zeit sich lange Videos anzusehen und zweitens sollte die Videodatei nicht zu groß für den Email-Anhang oder zum Downloaden sein. Es empfiehlt sich daher, sich auf das Wichtigste zu beschränken. Dazu zählen: Name, Schwerpunkte, Studienfächer, besondere Erfolge und praktische Erfahrungen. Hervorheben sollte man außerdem seine Jobeignung und sein Karriereziel.
Auf Kleidung, Licht und Umgebung achten
Beim Videodreh sollte man auf seine Kleidung achten und für gutes Licht sorgen. Es ist sinnvoll nicht durch den Hintergrund von der Person abzulenken. Setzen Sie sich daher am besten vor eine weiße Wand und positionieren Sie die Linse auf Augenhöhe. Außerdem sollten störende Nebengeräusche vermieden werden und verwenden Sie ein Stativ, um wackelige Aufnahmen zu vermeiden. Insgesamt kann man durch eine Videobewerbung punkten, sofern man sich Mühe gegeben hat und der Clip auf das Unternehmen zugeschnitten ist.


