Der persönliche Biorhythmus - Beim Arbeiten der inneren Uhr folgen


Artikel vom 21.04.2009 | Kommentar schreiben
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Der persönliche Biorhythmus - Beim Arbeiten der inneren Uhr folgen


Der persönliche Biorhythmus - Beim Arbeiten der  inneren Uhr folgen
© StockLite / shutterstock.com

Die Leistungsfähigkeit eines Menschen hängt nach Schlafmedizinern enorm von der Tageszeit ab. Während eines Tages durchschreitet jeder Mensch eine Reihe an Hochs und Tiefs. Um die bestmöglichen beruflichen Ergebnisse zu erzielen, sollten diese Schwankungen also in den Berufsalltag miteinbezogen werden.

Zum einen ist wichtig zu wissen, dass es zunächst nur zwei intensive Hoch- und Tiefphasen während eines Tages gibt, die für jeden Menschen gleich sind. Die erste Hochphase liegt in etwa zwischen zehn und elf Uhr morgens. Somit ist in dieser Zeit ein intensives und konzentriertes Arbeiten möglich. Darauf folgt ein Tief, das zwischen zwölf bis zwei Uhr nachmittags währt. In dieser Zeit wird von vielen Wissenschaftlern geraten, Meetings oder Telefonate zu erledigen, da so durch die Außenreize die Mittagsmüdigkeit besser überwunden werden kann. Das darauffolgende Hoch kann anschließend für konzentrationsintensive Tätigkeiten, wie beispielsweise liegengebliebene schriftliche Arbeiten vom Vormittag genutzt werden.

Außer den vier intensiven Phasen des Biorhythmus eines Tages, beeinflussen zudem viele kleine mal mehr, mal weniger wahrnehmbare Schwankungen den Berufsalltag. Etwa alle neunzig Minuten erlebt der Körper ein kleines Leistungstief. Diese Tiefs können ganz einfach durch etwa fünf Minuten andauernde Pausen ausgeglichen werden. Während den so genannten „Power- Pausen“ bewirkt schon frische Luft schnappen oder eine Entspannungsübung, wie man sie beispielsweise beim autogenen Training erlernt, Wunder. Zudem kann man mit den richtigen Zwischenmahlzeiten, die idealerweise Vollkorn oder Obst enthalten, Leistungstiefs vorzeitig vorbeugen.





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