Fettnäpfchen bei Jobs im Ausland vermeiden


Artikel vom 11.03.2011 | Kommentar schreiben
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Fettnäpfchen bei Jobs im Ausland vermeiden


Fettnäpfchen bei Jobs im Ausland vermeiden
© Pressmaster / shutterstock.com

Wenn man sich auf Jobs im Ausland vorbereitet, sollte man nicht vergessen, sich mit den Gewohnheiten des Landes vertraut zu machen. Überall drohen kulturelle oder verhaltenstechnische Fettnäpfchen und Missverständnisse.

So ist es beispielsweise in Großbritannien nicht üblich, sich bei der Begrüßung die Hand zu schütteln. Ein “How are you?” sollte im englischsprachigen Raum als Floskel verstanden werden und nicht zur Schilderung der Befindlichkeit aufrufen.

Außerdem ist bei einem Aufenthalt in England zu beachten, dass Small Talk dort etwas mehr bedeutet als hierzulande. Es geht nicht nur darum, den Weg vom Auto ins Büro mit Bemerkungen über das Wetter zu überbrücken. Small Talks sind oft kleine Geschichten, die immer weiter ergänzt werden. Wenn jeder Gesprächsteilnehmer etwas dazu beisteuert, erfährt man darin mehr als in geplanten Meetings, die oft sehr formell und wenig informativ ablaufen.

Sich genau zu informieren, ist für Geschäftsreisen in fernöstliche Länder enorm wichtig. Dort weichen die Umgangsformen noch viel extremer von den europäischen ab.





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