Kurzarbeit, Betriebsurlaub oder Teilzeitarbeit in der Krise: Alternativen zur Kündigung


Artikel vom 14.04.2009 | Kommentar schreiben
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Kurzarbeit, Betriebsurlaub oder Teilzeitarbeit in der Krise: Alternativen zur Kündigung


In Zeiten der Wirtschaftskrise kommen immer mehr Unternehmen in die verzwickte Lage, geeignete Maßnahmen zur Rettung des Betriebs zu finden. Verminderung der Ausgaben lassen sich an vielen Ecken und Enden machen. Die nötigen Einsparungen in Kombination mit der verminderten Auftragslage machen Einsparungen bezüglich des Personals aber meist unvermeidbar.

Wie diese Einsparungen realisiert werden, ist von Unternehmen zu Unternehmen verschieden. Dabei wird meist von direkten Kündigungen vorerst abgesehen, da nahezu kein Unternehmen riskieren möchte, bei einem Aufschwung ohne qualifizierte Mitarbeiter dazu stehen. Somit setzen immer mehr Firmen auf Methoden, um die Personalkosten zeitweilig zu senken, ohne gleich dabei die Stammbelegschaft zu verlieren.

Eine Möglichkeit ist die Umstellung von Vollzeit- auf Teilzeitjobs. Dies ist zwar bei eigentlich jedem Job machbar, kann aber nicht einseitig vom Arbeitgeber angeordnet werden. Die häufigste Methode, um die Kosten zu senken und gleichzeitig kompetente Mitarbeiter im Unternehmen zu halten ist die zurzeit auch sehr häufig in den Medien vertretene Kurzarbeit. Dabei werden die Arbeitszeit sowie auch der Lohn gekürzt. Den fehlenden Teil zahlt dabei vorrübergehend die Agentur für Arbeit. Bei einer nicht so ausgeprägten Krise machen auch einige Unternehmen einen sogenannten Betriebsurlaub, bei dem Werksferien verlängert werden und somit kurzzeitig die Entlassung von Mitarbeitern umgangen wird.





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