
Von klein auf wurde uns eingetrichtert, dass wir uns nicht Ablenken lassen dürfen, wenn wir eine Tätigkeit möglichst gut ausführen wollen.
Wissenschaftler belegen jetzt das Gegenteil. Versuchen wir uns lange Zeit auf einen einzigen Gegenstand zu konzentrieren, kann es zu einer sogenannten Wahrnehmungs-Ermüdung kommen. Wir machen unsere Sache dann nicht gut, sondern im Gegenteil schlechter.
Der Grund ist, dass unsere Aufmerksamkeit sich zwar nie erschöpft oder aufbraucht. Doch nach einer bestimmten Zeit leidet unsere Wahrnehmung und in Folge dessen auch unsere Leistung. Besser ist es, sich zwischendurch auch mal abzulenken und kurze mentale Pausen zu machen. Durch den Fokus weg von der eigenen Zielsetzung hin zu neuen Wahrnehmungsbereichen erholen wir uns und sind schneller wieder fit für unsere eigentliche Arbeit.












