Migräne und Kopfschmerzen: Wenn es Sie während der Arbeit trifft


Artikel vom 13.07.2011 | Kommentar schreiben
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Migräne und Kopfschmerzen: Wenn es Sie während der Arbeit trifft



Kopfschmerzen oder sogar Migräne sind der häufigste Grund, warum sich Beschäftigte kurzfristig krankmelden. Kein Wunder, denn die heutige Arbeitswelt, in der am besten alles gleichzeitig erledigt wird, überfordert uns und unseren Kopf. Die Folge: der Kopf macht nicht mehr mit! Das kann sich z.B. in Spannungskopfschmerzen, aber auch in einem Migräneanfall äußern, der die Betroffenen sogar für einige Tage außer Gefecht setzen kann.

Ursache der Kopfschmerzen ist die Reizüberflutung des Nervensystems, welches die Verarbeitung aufgrund fehlender Botenstoffe nicht mehr bewältigen kann. Das Fehlen dieser Stoffe bewirkt, dass wir Schmerzen empfinden. Wer sich und sein Nervensystem zusätzlich stresst, etwa durch Angst vor Kritik oder Perfektionismus, hat ein noch höheres Risiko an Kopfschmerzen zu leiden.

Wenn der Kopfschmerz das Arbeitsleben bestimmt, ist Handeln gefragt. Allen Stress von sich zu schieben, etwa durch einen Urlaub, ist jedoch keine Dauerlösung. Vielmehr hilft es, sich während des Arbeitstages kleine Erholungspausen zu gönnen, das Essen nicht zu vergessen und ausreichend zu trinken, am besten 2,5 bis 3 Liter am Tag. Auch nach der Arbeit sollten Sie für ausreichend Entspannung sorgen, etwa mit Sport und genügend Schlaf.

Hat es Sie trotzdem erwischt? Gehen Sie kurz an die frische Luft und trinken Sie viel Wasser. Hilfreich kann auch etwas Pfefferminzöl auf den Schläfen sein. Es kühlt und soll eine hemmende Wirkung auf die schmerzauslösenden Botenstoffe haben. Letztlich helfen bei leichtem Kopfschmerz auch Medikamente mit Acetylsalicylsäure oder Ibuprofen. Hat Sie eine Migräneattacke ereilt, sollten Sie sich am besten hinlegen und auf Triptane, spezielle Migränemedikamente, zurückgreifen.





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