Sich im Büro wie zu Hausen fühlen


Artikel vom 11.03.2011 | Kommentar schreiben
Journal

Sich im Büro wie zu Hausen fühlen



Den Schreibtisch mit Urlaubsfotos dekorieren und vom Firmentelefon mit der besten Freundin telefonieren. Wie viel ist zu viel des Guten?

Seinen Arbeitsplatz mit privaten Fotos und Gegenständen zu dekorieren ist natürlich verlockend, denn je mehr Vertrautes wir um uns haben, desto wohler fühlen wir uns. Aber achten sie darauf, dass sich ihre Kollegen dadurch nicht gestört fühlen und die Dekoration nicht allzu privat ausfällt.

Gegen ein Telefonat mit dem Freund oder einen kurzen Besuch bei Facebook kann ja eigentlich kein Chef etwas haben. Aber seien sie vorsichtig und schauen sie in ihrem Arbeitsvertrag nach, ob die private Nutzung von Telefon und Internet nicht untersagt ist. Bei einem fehlenden Verbot im Vertrag gilt in den meisten Fällen:“Was nicht verboten ist, ist erlaubt“. Übertreiben sollte man es trotzdem nicht!

Sich mit der Kollegin über den letzen Kinobesuch auszutauschen ist natürlich nicht verboten, dennoch sollten sich solche Gespräche während der Arbeitszeit in Grenzen halten. Ein zu vertrautes Geplauder mit der Kollegin kann nämlich auch Misstrauen bei anderen Kollegen wecken. Warten sie mit privaten Gesprächen lieber bis zum Feierabend.





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