Tipps bei der Wahl des Nebenjobs


Artikel vom 06.01.2009 | Kommentar schreiben
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Tipps bei der Wahl des Nebenjobs



Immer mehr Bundesbürger haben neben ihrem festen Arbeitsverhältnis einen Nebenjob. Die Motive der Minijobber sind dabei verschiedene. Für einige ist der Nebenjob lediglich eine zusätzliche Einnahmequelle, andere suchen sich einen Nebenjob, der ihnen mehr Spaß macht als ihre eigentliche Arbeit oder sie wollen sich aus Angst um ihren Arbeitsplatz ein zweites Standbein eröffnen.

Bei der Wahl des Nebenjobs gibt es jedoch einiges zu beachten. Denn der Nebenjob darf das Hauptarbeitsverhältnis nicht beeinträchtigen zum Beispiel durch Übermüdung. Auch darf man als Nebenjobber seinem Hauptarbeitgeber keine Konkurrenz machen, indem man beispielsweise die gleichen Dienstleistungen anbietet.

Viele Arbeitsverträge enthalten zudem eine Passage, die den Arbeitnehmer dazu verpflichtet, sich den Nebenjob vom Arbeitgeber genehmigen zu lassen. Doch auch wenn er vertraglich nicht dazu verpflichtet ist, empfiehlt es sich für den Arbeitnehmer, den Nebenjob mit dem Arbeitgeber abzusprechen. So können mögliche Bedenken schnell ausgeräumt werden.

Die häufigste Form des Nebenjobs ist der sogenannte 400-Euro-Job. 6,6 Millionen Menschen in Deutschland üben einen solchen Minijob aus - die Tendenz ist steigend. Der Vorteil eines solchen Minijobs ist, dass der Arbeitnehmer von der Sozialversicherungspflicht befreit ist.

Im Gegensatz zu festen Beschäftigungsverhältnissen auf 400-Euro-Basis hat eine Selbständigkeit neben dem Hauptjob den Vorteil, dass die Zeit frei eingeteilt werden kann. Immer mehr Deutsche nutzen diese Form des Nebenerwerbs.

Wer sich jedoch gegen eine Selbständigkeit und für einen Nebenjob bei einem Unternehmen entscheidet, sollte einiges beachtet. Viele Jobangebote in Tageszeitungen sind oftmals unseriös. So wird oftmals eine viel zu hohe Verdienstchance bei geringem Aufwand versprochen. Meist wird in der Anzeige nicht klar, was genau für eine Tätigkeit ausgeübt werden soll und die Firma und ihre Adresse sind nicht oder nur teilweise ersichtlich. Besonders vorsichtig sollte man bei kostenpflichtigen Rufnummern und zu bezahlendem Informationsmaterial werden.





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