Wer nicht wagt, der nicht gewinnt - Warum zögern nicht immer gut ist


Artikel vom 29.03.2011 | Kommentar schreiben
Journal

Wer nicht wagt, der nicht gewinnt - Warum zögern nicht immer gut ist



Wer im Beruf angesichts von Veränderungen lange zögert, weil er wartet bis die Bedingungen perfekt sind, wartet oft vergebens.

Perfektionisten verpassen ihre Chancen dadurch, dass sie nie tatkräftig werden, weil immer irgendwelche Voraussetzungen nicht zu ihrer Zufriedenheit erfüllt sind. Sie warten auf den richtigen Zeitpunkt, die richtige Atmosphäre, die richtigen Worte. Deswegen bleiben Zögernde bei vielen eigentlich anstehenden Entscheidungen in ihrer Situation hängen. Sie kommen nicht vorwärts, weil sie Angst vor möglicherweise unvollkommenen Entscheidungen haben.

Dabei muss man auch die Vorteile darin sehen, etwas zumindest mal zu versuchen, etwas zu wagen, bei dessen Ausgang keine Sicherheit, keine Perfektion zu erwarten ist. Aus Fehlern kann jeder sehr viel lernen. Wenn man etwas direkt tut, ohne es tausend Mal im Kopf durchgespielt zu haben, können sich ungeahnte Lücken auftun. Die Situation kann sich dadurch verbessern, ohne dass sie perfekt wird.





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