Das kann teuer werden - Verkehrssünden im Ausland


Artikel vom 12.01.2012 | Kommentar schreiben
Verbrauchertipps

Das kann teuer werden - Verkehrssünden im Ausland



Gerade vor Urlaubsreisen mit dem Auto stehen vorab einige Vorbereitungen auf dem Plan. So lohnt es sich auch, neben dem Wagencheck einen Blick auf die Verkehrsregeln des Urlaubslandes zu werfen, denn diese können sich auch in EU-Ländern stark von den deutschen unterscheiden und eh man sich versieht, kommt einige Wochen nach dem Urlaub Post mit einem dicken Knöllchen nach hause. Weil man darauf gut und gerne verzichten kann, sind hier einige der wichtigsten Unterschiede in den Verkehrsregeln für die beliebtesten Reiseziele der Deutschen:

Handy am Steuer….
…das wird teuer. Vor allem in Spanien, Italien und den Niederlanden. Während man hierzulande meist lediglich 40 Euro zahlen muss, wenn man erwischt wird, beginnen die Strafen in Italien bei 150 Euro, die Niederländer bitten ab 180 Euro zur Kasse und die Spanier verlangen sogar ab 200 Euro.

Alkohol am Steuer…
…wird ebenfalls teuer. Dass man mit zu viel Alkohol im Blut nicht mehr Auto fahren sollte, versteht sich eigentlich von selbst. Wenn man es doch tut und dabei erwischt wird, drohen in Deutschland Strafen ab 500 Euro. Andere Länder greifen wesentlich härter durch. So ist in Dänemark mindestens ein Netto-Monatsverdienst fällig. In Estland verlangen die Beamten bis 1150 Euro und in Großbritannien kann einen die Alkoholfahrt schonmal bis zu 5820 Euro kosten. Doch herrschen auch in allen Ländern unterschiedliche Regelungen für die Promillegrenze.

Promillegrenze
In Deutschland gilt die 0,5-Promillegrenze für Nicht-Fahranfänger. In Norwegen, Polen und Schweden erwarten einen jedoch schon ab 0,2 Promille Geldbußen. In Großbritannien, Irland und auf Malta gelten 0,8 Promille als Grenze. Besondere Vorsicht ist in Estland, Rumänien, der Slowakei, Tschechien und Ungarn geboten, denn hier gilt die Null-Promille-Grenze.

Bleifuß?
Wer einen Bleifuß hat und ständig auf dem Gaspedal steht, sollte sich das im Urlaub lieber abgewöhnen. Denn in Großbritannien und Österreich wird dafür ordentlich abkassiert. Ab 50 km/h über dem erlaubten Tempolimit sind in Großbritannien bis zu 2900 Euro und in Österreich bis zu 2180 Euro fällig. Die Schweiz verlangt ab 690 Euro. Im Vergleich dazu kommt man in Deutschland mit Geldstrafen ab 240 Euro günstig davon.

Rote Ampel
Während in Deutschland das Überfahren einer roten Ampel mit bis zu 320 Euro geahndet wird, fangen die Strafen im Ausland bei diesem Betrag erst an. So verlangt Schweden ab 320 Euro und Norwegen sogar in aller Regel 670 Euro.





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