Innerer Blitzschutz bewahrt vor Überspannungsschäden an Elektrogeräten


Artikel vom 30.11.2011 | Kommentar schreiben
Verbrauchertipps

Innerer Blitzschutz bewahrt vor Überspannungsschäden an Elektrogeräten



Die meisten Häuser sind durch einen außen angebrachten Blitzableiter vor einem Blitzeinschlag geschützt. Viele denken, damit hätte man alles getan, um einen Schaden, der durch einen Blitz verursacht werden kann, abzuwenden. Doch das Gegenteil ist der Fall. Zwar schützt der Blitzableiter das Haus tatsächlich vor einem direkten Blitzeinschlag und vor dessen verheerenden Folgen, dennoch sind auch die indirekten Blitzeinschläge, die zunächst nicht bemerkt werden, nicht zu unterschätzen.

Diese gehen direkt in die Stromleitungen eines Hauses. Wenn die hohe Spannung einer Blitzentladung durch die Leitungen in elektrische Geräte gelangt, sind diese oft irreparabel geschädigt. Bei solchen Überspannungsschäden zahlt nicht jede Versicherung. Es empfiehlt sich hierzu den Vertrag der eigenen Gebäude- oder Hausratversicherung genau zu lesen und zu prüfen, ob man neben direktem Blitzeinschlag auch gegen Blitzüberspannungen abgesichert ist.

Um die Gefahr von Überspannungsschäden abzuwenden, raten Experten dazu, das eigene Haus durch die Installation eines Überspannungsschutzes im Hausanschluss oder am Stromverteilerkasten sowie an den einzelnen Steckdosen, zu schützen. Auch an der Antennenanlage, am Telefonanschluss und am Heizkessel sollten gegebenenfalls weitere Sicherheitsmaßnahmen ergriffen werden. Da ein günstiger Überspannungsschutz aus dem Baumarkt häufig keinen ausreichenden Schutz bietet, ist es in vielen Fällen sicherer, etwas mehr Geld zu investieren und den inneren Blitzschutz von einer Fachfirma anbringen zu lassen.





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