Online-Spenden - So kommt das Geld auch an


Artikel vom 20.12.2011 | Kommentar schreiben
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Online-Spenden - So kommt das Geld auch an



In der Weihnachtszeit sind erfahrungsgemäß die meisten Deutschen zu Spenden bereit. Während viele schon über lange Jahre immer die gleiche Hilfsorganisation unterstützen, kommen jedes Jahr weitere Spender dazu, die zunächst versuchen, sich einen Überblick zu verschaffen. Häufig passiert dies über das Internet. Doch gerade dort sollte man vorsichtig sein, denn man hat in der Regel keinen direkten Ansprechpartner, den man bei Fragen kontaktieren kann.

Deshalb gilt es, sich vor einer Spende ausgiebig über die jeweilige Hilfsorganisation zu informieren. Besonders bei Spendenportalen, auf denen man viele verschiedene Hilfsprojekte vorgestellt bekommt, ist es wichtig, sich zunächst über das Spendenportal selbst zu informieren. Je höher die Transparenz eines solchen Unternehmens ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass es sich um einen seriösen Anbieter handelt. Wenn man das Gefühl hat, dass man nicht ausreichend informiert wird, sollte man sich besser an anderer Stelle Auskünfte einholen.

Online-Spendenportale haben vorrangig die Aufgabe, den Nutzer über verschiedene Organisationen zu informieren. So sollte man dort zum Beispiel erfahren können, ob ein Hilfsprojekt das DZI Spendensiegel trägt oder Mitglied in einem Dachverband ist. Letztendlich sollte man sich aber auch darüber informieren, ob ein Plattform Teile vom gespendeten Betrag als Vermittlungskosten einbehält, sodass am Ende vielleicht gar nicht mehr so viel vom eigentlichen Spendenbetrag bei den Bedürftigen ankommt.





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