W-Lan - Welche Sicherungsmaßnahmen sinnvoll sind


Artikel vom 04.11.2011 | Kommentar schreiben
Verbrauchertipps

W-Lan - Welche Sicherungsmaßnahmen sinnvoll sind



Nahezu jeder, der einen Internetanschluss besitzt, hat auch einen W-Lan-Router, denn dieser hat für den Besitzer einen besonderen Vorteil im Vergleich zum veralteten und nur noch selten verwendeten Lan-Kabel. So kann man ohne an ein Kabel gebunden zu sein, problemlos in jedem Raum einer Wohnung Internet empfangen. Doch neben diesem Vorteil bringt das Konzept des W-Lan auch ein entscheidenden Nachteil mit sich, denn man geht ein hohes Sicherheitsrisiko ein, wenn man seinen Router ungeschützt benutzt.

So haben Nachbarn zum Beispiel die Möglichkeit, das Netz mit zu nutzen ohne dafür zu zahlen. Das ist an sich noch nicht ganz so schlimm. Doch viel zu häufig werden ungesicherte Netzwerke gezielt ausgespäht, um Nutzernamen und Passwörter zu erfahren und sich somit Zugang zu verschiedenen persönlichen Daten zu verschaffen. Außerdem besteht die Gefahr, dass fremde Leute über den Anschluss illegale Inhalte herunterladen. Dafür muss der Anschlussinhaber im Zweifelsfall haften. Das ist erst recht der Fall, wenn dieser sein Netzwerk zum angegebenen Zeitpunkt nicht ausreichend geschützt hat.

Um das Risiko einer Fremdnutzung des eigenen Internetanschlusses so gering wie möglich zu halten, gibt es einige Sicherungsmaßnahmen, die sinnvoll sind.

Das Netzwerk verschlüsseln

Jeder, der einen W-Lan-Router besitzt, sollte den Zugang zum Netz verschlüsseln. Eine veraltete Möglichkeit, dies zu tun, ist die WEP-Verschlüsselung. WEP steht dabei für „Wired Equivalent Privacy“. Etwas aktueller ist der WPA-Verschlüsselungsalgorithmus. WPA ist die Abkürzung für „Wi-Fi Protected Access“. Doch auch dieses Programm hat Schwächen, die dazu führen, dass verschiedenste W-Lan-Netzwerke trotzdem geknackt werden. Am sichersten ist aus diesem Grund der verbesserte Nachfolger WPA2.
Die meisten neuen Router haben die Möglichkeit, die neuste und sicherste Verschlüsselung vorzunehmen. Bei älteren Geräten kann das Umstellen vom alten Verschlüsselungsalgorithmus (WEP) auf einen neuen (WPA oder WPA2) jedoch Problem bereiten.

Das Netzwerk verbergen

Zusätzlich zu der Verschlüsselung kann es hilfreich sein, dass Netzwerk zu verbergen, sodass es erst gar nicht für andere Leute angezeigt wird. Wichtig ist, dass das Verbergen eines Netzwerkes allein nicht ausreicht, um sich vor Fremdzugriffen auf den eigenen Anschluss zu schützen. Es kann daher nur als Zusatzmaßnahme gelten, um einen besseren Schutz zu gewährleisten.





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