Über Praktika zum Traumjob: Tipps bei der Suche nach einem Praktikum


Artikel vom 06.01.2009 | Kommentar schreiben
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Über Praktika zum Traumjob: Tipps bei der Suche nach einem Praktikum



Der Berufseinstieg der meisten Schulabgänger und fast aller Hochschulabsolventen beginnt mit einem oder mehrerer Praktika. Sind sie geschickt geplant und klug gewählt können sie ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum Traumjob sein. Doch sollte man sich vor davor schützen zum Dauerpraktikanten zu werden, denn hat man einmal diesen Stempel ist es schwierig, sich von diesem zu befreien. Ideal sind drei Praktika zu je drei Monaten. Zu Beginn seines Studiums sollte man die Wunschbranche finden, in der Halbzeit sollte man sie kennenlernen und gegen Ende des Studiums sollte man bereits eigenverantwortlich in ihr arbeiten können.

Sowohl für die Firmen, als auch für die Praktikanten handelt es sich um eine Win-Win-Situation. Beide Seiten können sich beschnuppern und wichtige Kontakte knüpfen. Firmen entdecken neue Talente und bekommen durch frische Ideen der jungen Köpfe neuen Input. Die Praktikanten profitieren durch praktische Erfahrungen und neue Netzwerke. Die wichtigste Voraussetzung für solche Praktika ist jedoch Fairness. Praktikanten sollten sich nicht ausnutzen lassen. Gütekriterien sind Betreuer, Vertrag, Arbeitsplatz und Entlohnung.

Bei der Wahl seiner Praktika sollte man mit kleinen oder mittleren Unternehmen beginnen und sich später auf größere Unternehmen konzentrieren. Diese setzen bei der Wahl ihrer Praktikanten bereits absolvierte Praktika in für sie relevanten Bereichen voraus und habe lange Vorlaufzeiten (1 Jahr oder länger). Doch Hartnäckigkeit kann sich lohnen. Denn viele größere Unternehmen haben sogenannte Talentpools, in denen sie Praktikanten an sich binden.

In jedem Falle sollte nach dem Praktikum ein Feedback-Gespräch stattfinden. In einem solchen Gespräch sollten die Fähigkeiten des Praktikanten eingeschätzt und mögliche Einstiegsmöglichkeiten erläutert werden.





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